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mma
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 06. September 2007 - 11:14 Uhr: | |
("der dann ein Partei-Kader vor die Presse tritt und verkündet, der Spitzendidat fühle sich "überfordert" und trete zurück - dann fühlt sich das schon etwas nach den Praktiken dieser Partei aus der Zeit vor 1990 an.") Gewagter Vergleich. Damals war doch die Attraktivität des Spitzenkandidaten bei den Wählern nicht gar so wichtig. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Freitag, 07. September 2007 - 10:46 Uhr: | |
@Florian: > So ganz demokratisch ist die massive > Einflussnahme der Bundes-PDS auf die > Listenerstellung in Hessen ja nun wahrlich > nicht. Völlig richtig. Und man darf auch die Vorgeschichte nicht übersehen: Die hessischen Mitglieder durften ja der Zeitung entnehmen, daß die Bundeszentrale sich für den Herrn Hooge als Spitzenkandidaten entschieden hat. Und sollten das dann auf dem Parteitag abnicken. Die ganze Affäre zeigt also zwei wesentliche Punkte auf: 1.) Die "Linke" wird inhaltlich immer noch sehr stark von Leuten dominiert, die Kommunismus und Menschenrechtsverletzungen gut finden - auch wenn das aus Verkaufstaktik-Gründen meist abgeleugnet wird. 2.) Die inneren Strukturen sind fast noch so antidemokratisch und Führer-hörig wie zu DDR-Zeiten. Die Chance auf einen Wahlerfolg in Hessen können sie sich wohl völlig abschminken. |

Marco (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 07. September 2007 - 11:22 Uhr: | |
In der neuesten Umfrage ist die Linke auch schon auf 4 % abgerutscht, die lage ja vor kurzem noch bei 6 %. Schwarz-gelb hätte gegenüber rot-grün eine Mehrheit von 50 % zu 42 %. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Freitag, 07. September 2007 - 12:34 Uhr: | |
In der neuen Umfrage sind die Querelen um die Spitzenkandidatur aber wohl noch nicht wirksam geworden. Das Absacken scheint alleine zu zeigen, daß der Medienhype kurz nach der Parteigründung seine Wirkung verloren hat. Auch ohne Streit und mit Hooge wäre die Linke in Hessen wohl nicht über 4% rausgekommen. |

PNK (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 07. September 2007 - 20:01 Uhr: | |
@Marco: Klassischer Fall von blindem Umfragevertrauen.... 1. Die Fehlermarge ist je nach Stichprobengröße locker über +- 1%-Punkt, also kann es "in Wirklichkeit" noch zu einer Verbesserung zwischen der vorletzten und letzten Umfrage für die Linke gekommen sein. 2. Hätten die Umfrageinstitute die Querelen bestimmt nicht unberücksichtigt gelassen 3. Selbst wenn du die 2%Punkte (d.h. 33%!!!) Verlust auf die Querelen zurückführen möchtest, gebe ich wie Ralf zu bedenken, dass höchstens über die Hälfte des angegebenen Befragungszeitraums das Thema (und dort auch nicht bei allen Befragten) das Thema aktuell war. Unter der Annahme, dass die Linke in den Tagen vor dem "Skandal" ihre 6% gehalten hat, heißt das, dass sie jetzt bei nahe 0% ist. Andererseits gebe ich dir teilweise Recht, wenn du behauptest, der Skandal könne sich in Kürze bei Umfragen bemerkbar machen. Das Abrutschen um 33% hat - so überhaupt vorhanden- (s.1.) andere Gründe (s. Ralf) |

Marco (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 09. September 2007 - 11:12 Uhr: | |
Willi van Ooyen ist nun der neue Spitzenkandidat der Linkspartei. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,504641,00.html |

SaaleMax (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 09. September 2007 - 18:22 Uhr: | |
Herr Koch soll ja in mehreren Untersuchungsausschüssen gelogen haben. Was gibt es da noch zu diskutieren? Die Hessen wollen ihren Koch, also sollen sie ihn auch wieder bekommen...mal sehn wie "lang die Nase" noch wird oder waren es die kurzen Beine?? Ein ehrlicher Politiker ist wie ein 6er im Lotto, von daher nur schwer zu finden....bisher ist MIR in der hessischen Politik nur der Wirtschaftsminister,positiv, aufgefallen. Mein Wahltip: Hessen bleibt ne "schwarze KÜCHE mit einem meisterKOCH "... |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 10. September 2007 - 14:03 Uhr: | |
@SaaleMax: > Herr Koch soll ja in mehreren > Untersuchungsausschüssen gelogen haben. Vermutet rot/grün - interessiert aber nicht so richtig. > Was gibt es da noch zu diskutieren? Na ja, die üblichen Kleinigkeiten, z. B. was denn wohl die beste Option für die nächste Landesregierung wäre ... |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 10. September 2007 - 14:11 Uhr: | |
@Marco: > Willi van Ooyen ist nun der neue Spitzenkandidat > der Linkspartei. Und der Knackpunkt ist: Bisher war er nicht bereit, Mitglied in der Partei zu werden, die er nun in den Landtag führen soll. Einen Parteilosen für den Landtag zu nominieren kann grundsätzlich ein Signal für Offenheit sein. Beim Spitzenkandidaten dagegen ist das schon hochproblematisch. Und mit dieser Vorgeschichte ist es nur noch peinlich. |

Good Entity (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Montag, 10. September 2007 - 15:40 Uhr: | |
"Bisher war er nicht bereit, Mitglied in der Partei zu werden, die er nun in den Landtag führen soll." - Das hat für ihn immerhin den Vorteil, dass man kein Parteiausschlussverfahren gegen ihn einleiten kann, wenns schiefgeht oder er in einem Interview irgendetwas Ungewünschtes sagt. Da Kandidaten aus der WASG und dem Gewerkschaftsflügel ebenso wie Ehemalige aus der DKP und anderen Basisflügeln als Spitzenkandidaten nicht mehr konsensfähig waren und ein kurzfristiger Import aus der vorherigen PDS etwa aus Thüringen (Sole?) ganz klar als von der Parteizentrale aufgedrückt ausgesehen hätte, ist außer dem relativ kleinen Flügel aus der Friedensbewegung wenig an Möglichkeiten übrig geblieben. Die Entscheidung ist gesehen aus Sicht der Partei auch so schlecht nicht. Sollte tatsächlich ein Misserfolg eintreten (Bei der Wahl oder auch sonst) so wird kein Parteiflügel als "schuldig" beschädigt, sondern höchstens der Kandidat selbst. War dann eben ein Parteiloser. In Betracht der Situation also eine imho richtige Entscheidung. Dass die Situation sie erforderlich gemacht hat, ist allerdings peinlich, gerade auch als Außenwirkung was die ersichtlich eingeschränkten Verhandlungsspielräume eines hessischen Spitzenmannes etwa gegenüber möglichen Koalitionspartnern oder sonstigen betrifft. Ralf Arnemann liegt da ebenfalls richtig. |

Ralf Lang
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. September 2007 - 22:12 Uhr: | |
Die in Frage kommenden Personen kommen alle gar nicht in Frage ;) Ich weiß genug über den Kandidaten, um ihn nicht zu wollen. Wenn das aber der Kompromiss aus dem Wunsch der Führung nach einem wenig sperrigen Kandidaten und dem Wunsch der Basis nach ein wenig Trotz ist, dann wünsche ich ihnen viel Erfolg. Wirklich relevant für den Wahlerfolg ist das ohnehin nicht. Wer diesmal in Hessen links wählt, kennt weder Hooge noch Ooyen und hätte sich an Metz auch wenig gestört. |

Maik (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 28. September 2007 - 08:53 Uhr: | |
Es gibt einen weiteren Skandal in Hessen. Diesmal gab es einen Streit im Landtag um das Nachtflugverbot in Frankfurt am Main. Die Hauptbeteiligten waren der Verkehrsminister, Alois Rhiel (CDU Marburg) und dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, Tarek-Al-Wazir. Al-Wazir zitierte aus einem internen Schreiben zwischen der Tiefensee-Behörde und der Rhiel-Behörde. Die Frage war auch, wer dieses Dokument der Bild-Zeitung zugespielt hatte. Die beiden Spitzenkandidaten, Andrea Ypsilanti (SPD Frankfurt am Main) und Jörg Uwe Hahn (FDP Wetteraukreis) empörten sich über dieses Schauspiel. http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp? => Dann auf "Eklat im Landtag" klicken. |

Maik (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 28. September 2007 - 09:23 Uhr: | |
Nachtrag: Auch der Ministerpräsident Roland Koch (CDU; Eschborn, Main-Taunus-Kreis) hatte sich zu Wort gemeldet. Er möchte eine Ausnahmeregelung machen, damit er keine Abfuhr vor einem Gericht erhalten kann. Ich nehme stark an, dass Andrea Yspilanti direkt nach ihm gesprochen haben dürfte. Als Frankfurterin müsste sie, wahrscheinlich am Besten über die Belange der Frankfurter, in dieser Frage, zu Berichten wissen. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Freitag, 28. September 2007 - 10:31 Uhr: | |
@Maik: > Es gibt einen weiteren Skandal in Hessen. Nein, das ist drei Ebenen unter dem, was man "Skandal" nennen könnte. Auch wenn die Parteiführer im Wahlkampfführer daraus natürlich gleich eine Nummer machen wollen - solche Kleinigkeiten interessieren die Wähler nicht. |

görd
| | Veröffentlicht am Sonntag, 30. September 2007 - 23:13 Uhr: | |
Offenbar haben sich die Wähler in Hessen schon an anderen Skandalen nicht gelöst. Daher ist der brutalstmögliche Vertuscher dort immer noch im Amt. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 01. Oktober 2007 - 09:48 Uhr: | |
@görd: Das hat wenig mit Hessen oder Koch zu tun. Generell haben die Wähler (durchaus realistisch) nicht die Erwartung, daß eine Regierung völlig pannenfrei möglich wäre. Ein gewisses Ausmaß an Filz/Affären/Fehlern wird (natürlich mit Meckern) toleriert, solange man insgesamt mit der Regierungsleistung zufrieden ist. Es war damals der große Fehler von rot/grün in Hessen, immer nur auf die Skandalisierung zu setzen in der irrigen Erwartung, dadurch automatisch an die Macht gespült zu werden. Letztlich war es aber den Hessen recht egal, wie die CDU ihre interne Buchhaltung führt - und eine inhaltlich bessere Regierungsalternative war halt nicht zu sehen. |

Good Entity (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Montag, 01. Oktober 2007 - 18:00 Uhr: | |
@Ralf Arnemann: Richtig. Der Rotlicht- und Bestechungsskandal mit einigen führenden Gewerkschaftlern bei VW führt ja auch nicht dazu, dass mehr Opel oder Ford und weniger Golf gekauft werden. Der Vergleich mag waghalsig klingen, ist imho aber passend. Beim Autokauf geht es ja sogar bei der Entscheidung ums eigene Geld, anders als (wenigstens für den Normalwähler auf den ersten Blick) bei Landtags- und anderen Wahlen. Interne Kassenprobleme einer Partei/eines Unternehmens werden erst interessant, wenn sie hinterher per Umlage beim Kunden (Wähler) eingezogen werden. Das kann sich dann nur ein Monopol wie etwa die GEZ leisten. |

görd
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Oktober 2007 - 23:06 Uhr: | |
@Good Entity Solche Vorfälle können aber Auswirkungen darauf haben, ob die Gewerkschaften noch ernst genommen werden. Werden sie das nicht, so kommt es zu Austritten der Mitglieder bzw. weniger Neumitglieder, wenn man am beschädigten Personal festhält. Mit den Produkt des Unternehmens (das bei der Politik ja dann Deutschland heißt), hat das weniger zu tun. Die Aufgaben, die ein Politiker übernehmen soll, sind sehr verantwortungsvoll. Wenn er im eigenen Laden (Partei) schon unredlich vorgeht. Wer sagt mir dann, dass er gleiches Verhalten nicht auch bei den Regierungsgeschäften an den Tag legt. Ein Kriminellen würde man ja auch nicht wählen, weil er einfach nicht vertrauensvoll ist. |

Ralf Lang
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Oktober 2007 - 08:29 Uhr: | |
Ein Politiker soll nicht redlich sein, sondern vor allem erfolgreich bei der Durchsetzung genau der Zwecke, für die ich ihn wähle. Genau in der Erwartung wähle ich ja. Ein Gewerkschafter soll mir hinten raus mehr Aussicht auf eine hohe Entlohnung und Nebenleistungen bringen. Wenn er dazu erfolgreich unkonventionell vorgeht, ist das auch recht. Wenn er sich erwischen läßt, bin ich natürlich entsetzt mindestens bis nächste Woche. Danach gehts weiter - notfalls mit nem anderen Kopf. Wenn es geht, mit demselben. Er hat sich ja im Großen und Ganzen bewährt. Da wird auch schnell mal ein überführter Fummler mit schwarzen Konten oberster Aufseher über Polizei, Geheimdienst und die Verfassung. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. November 2007 - 14:06 Uhr: | |
Hier sind die Wahlkreise zur Landtagswahl in Hessen am 27.01.2008. Es gibt 55 direkt gewählte und 55 über Liste gewählte Abgeordnete. Somit gibt es insgesamt 110 Sitze in Hessischen Landtag. Regierungsbezirk Kassel: 11 Wahlkreise 1-Kassel-Land I, 2-Kassel-Land II, 3-Kassel-Stadt I, 4-Kassel-Stadt II, 5-Waldeck-Frankenberg 1, 6-Waldeck-Frankenberg II, 7-Schwalm-Eder I, 8-Schwalm-Eder II, 9-Eschwege-Witzenhausen, 10-Rotenburg, 11 Hersfeld Regierungsbezirk Gießen: 11 Wahlkreise 12-Marburg-Biedenkopf I, 13-Marburg-Biedenkopf II, 14-Fulda I, 15-Fulda II, 16-Lahn-Dill, 17-Lahn-Dill II, 18 Gießen I, 19-Gießen II, 20-Vogelsberg, 21 Limburg-Weilburg I, 22-Limburg-Weilburg II Regierungsbezirk Darmstadt: 33 Wahlkreise 23-Hochtaunus I, 24-Hochtaunus II, 25-Wetterau I, 26-Wetterau II, 27-Wetterau III, 28-Rheingau-Taunus I, 29-Rheingau-Taunus II, 30 Wiesbaden I, 31 Wiesbaden II, 32 Main-Taunus I, 33 Main-Taunus II, 34 Frankfurt am Main I, 35-Frankfurt am Main II, 36 Frankfurt am Main III, 37 Frankfurt am Main IV, 38 Frankfurt am Main V, 39 Frankfurt am Main VI, 40 Main-Kinzig I, 41 Main-Kinzig II, 42 Main-Kinzig III, 43 Offenbach Stadt, 44 Offenbach Land I, 45 Offenbach Land II, 46 Offenbach Land III, 47 Groß-Gerau I, 48 Groß-Gerau II, 49 Darmstadt Stadt I, 50 Darmstadt-Stadt II, 51 Darmstadt-Dieburg I, 52-Darmstadt-Dieburg II, 53-Odenwald, 54-Bergstraße I, 55-Bergstraße II Quelle: http://www.wahlen.hessen.de/irj/Wahlen_Internet?cid=6173a7f9f895732ba7820997b2dceede |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 14. November 2007 - 11:21 Uhr: | |
In diesem Beitrag geht es um die Direktkandidaturen der bereits erwähnten Bewerber in Hessen. Die meisten Ämter wurden bereits erwähnt. Weitere Ämter sind in Klammern angegeben. 12 Marburg-Biedenkopf I: Dr. Christean Wagner (CDU) 19 Gießen II: Volker Bouffier (CDU) 22 Limburg-Weilburg II: Karlheinz Weimar (CDU) 24 Hochtaunus II: Jürgen Banzer (CDU) 25 Wetterau I: Jürgen Walter (SPD, stv. Fraktionsvorsitzender), Jörg Uwe Hahn (FDP, Landesvorsitzender) 27 Wetterau III: Norbert Kartmann (CDU) 32 Main-Taunus I: Roland Koch (CDU), Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen) 34 Frankfurt am Main I: Roger Podstatny (SPD, Schatzmeister) 37 Frankfurt IV: Michael Boddenberg (CDU, Generalsekrätär) 39 Frankfurt am Main VI: Andrea Ypsilanti (SPD, Landesvorsitzende) 45 Offenbach Land II: Volker Hoff (CDU) 50 Darmstadt-Stadt II: Karin Wolff (CDU) 52 Darmstadt-Dieburg II: Silke Lautenschläger (CDU) Quellen: http://www.cduhessen.de http://spd-hessen.de http://www.gruene-hessen.de http://www.fdphessen.de |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Dezember 2007 - 20:17 Uhr: | |
In Hessen sind die Landeslisten von 17 Parteien, zur Landtagsawhl am 27.01.2008, vom Landeswahlausschuss zugelassen worden. 6 dieser Parteien traten bereits am 02.02.2003 an. 11 Parteien nemen diesmal, im Gegesatz zu 2003 teil. 6 Parteien treten im Gegensatz zur Wahl 2003 nicht nicht mehr an. Die Kreiswahlausschüsse werden am 07.12. über die Zulassungen für die Direktbewerber entscheiden. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Bundnis 90/Die Grünen (Grüne) Freie Demokratische Partei (FDP) Die Republikaner (REP) Mensch Umwelt Tierschutz (Die Tierschutzpartei) Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) Partei für soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale (PSG) Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, Partei für Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung) Die Grauen – Graue Panther (Graue) Die Linke (Die Linke) Die Violetten – für spirituelle Politik Familien-Partei Deutschlands (Familie) FW Freie Wähler Hessen e.V. (Freie Wähler) Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) Piratenpartei Deutschland Landesverband Hessen (Piraten Hessen) Unabhängige Bürgerpolitik (UB) Die Pogopartei APPD hat mit 285 Unterschriften zuwenig gesammelt. Sie scheiterte somit an der ersten Hürde von 1 000 Unterschriften. Quelle: http://www.wahlen.hessen.de |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Januar 2008 - 17:22 Uhr: | |
Die neue Umfrage von infratest/dimap sieht schwarz/gelb vorne und die Linke bei 4%: http://www.hr-online.de/website/specials/ltw2008/index.jsp?rubrik=32776&key=standard_document_33658424 Was ich aber nicht wirklich spannend finde, das ist knapp vor "wir haben keine Ahnung, wie die Wahl ausgehen wird". WAS mich interessieren würde wäre eine tagesgenaue Auswertung. Denn die Umfrage wurde vom 3.-8. Januar durchgeführt, also genau während der Zeit, als die Kontroverse über die Koch-Äußerungen hochkochte. Und da wäre es schon spannend zu sehen, ob sich das als Trend bei den Antworten niederschlägt. |

Infra-Tester (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Januar 2008 - 17:58 Uhr: | |
Das müßte schon ein massiver Trend sein um erkennbar zu bleiben. Bei 150 Befragten am Tag bei knapp +/-10%. |

SaaleMax (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Januar 2008 - 19:10 Uhr: | |
Mein Tip ist ja fast der nach Schwarz-Gelb....also so vom Gefühl her. Aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren, ich darf ja nicht mitwählen. Eine neue WahlPROGNOSE: "Einer am Wochenende veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Advanced Market Research zufolge hat die CDU in Hessen fast neun Prozentpunkte nach der Wahl von 2003 verloren. Jetzt kommt die Partei auf nur noch 40 Prozent der Stimmen und kann damit keine Mehrheit im Landtag mehr erzielen. Denn die FDP kann nur 9 Prozent auf sich vereinen. Die SPD legt der Umfrage zufolge um rund 4 Punkte zu und steht jetzt bei 33 Prozent. Die Linkspartei könnte mit 6 Prozent erstmals in den hessischen Landtag einziehen. Die Grünen kommen auf 10 Prozent. Die Wahlen in Hessen und Niedersachsen sind am 27. Januar und gelten als wichtiger Stimmungstest für Union und SPD in der zweiten Hälfte der großen Koalition im Bund." Quelle:Europolitan Meiner Meinung nach eine sehr gewagte Prognose..ist nur die Frage von wem sie in Auftrag gegeben wurde? |
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