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Ukraine – Parlamentswahlen, Präsident...

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Archiv bis 13. Dezember 2008Mitdenker20 13.12.08, 19:06h 
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Lars Tietjen
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 13. Dezember 2008 - 19:47 Uhr:   

@Mitdenker
Kannst Du dafür eine Quelle nennen? Ich hatte es so verstanden, dass die Wahl erstmal nicht stattfindet. Zumindest nicht mehr in 2008.

(Beitrag nachträglich am 13., Dezember. 2008 von tietjen editiert)
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 14. Dezember 2008 - 01:56 Uhr:   

Die Wahlen finden in diesem Jahr nicht mehr statt:

Die Wahlen zum Ukrainischen Parlament 2009 sind vorgezogene Neuwahlen zur Werchowna Rada, die nötig wurden, nachdem das Parlament durch Staatspräsident Juschtschenko aufgelöst wurde. Sie waren zunächst für den 7., dann für den 14. Dezember 2008 angesetzt, wurden dann jedoch auf 2009 verschoben. Ein genauer Termin steht bislang nicht fest.
...
Aus dem Umfeld des Präsidenten verlautete am 10. November, man sei angesichts der Finanzkrise bereit zunächst auf Neuwahlen zu verzichten bis sich die wirtschaftliche Lage gebessert habe. Man erwarte die Bildung einer neuen Koalition im bestehenden Parlament. Ausdrücklich als Möglichkeit genannt wurde dabei eine Koalition aus BJuT, NU-NS und Blok Lytwyna. Eine solche Koalition wurde schließlich am 10. Dezember 2008 gebildet.


http://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Parlamentswahlen_2009
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 16. Januar 2010 - 15:35 Uhr:   

Präsidentschaftswahlen am 17.01.10

Die Wahllokale sind von 08.00 Uhr (07.00 Uhr MEZ) bis 20.00 Uhr (19.00 Uhr MEZ) geöffnet.

Central Election Commission of Ukraine:
http://www.cvk.gov.ua/vp2010/wp0011.html

Wiki
http://en.wikipedia.org/wiki/Ukrainian_presidential_election,_2010
http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahlen_in_der_Ukraine_2010

de
http://derstandard.at/r3701/Ukraine
http://de.rian.ru/
http://www.nrcu.gov.ua/index.php?id=470
http://www.ukraine-nachrichten.de
http://russland.ru/ukraine/
http://www.aktuell.ru/ruspec0045/
http://www.forumnetukraine.org/index.php
http://www.kas.de/proj/home/home/47/1/index.html

en
http://www.unian.net/eng/
http://www.interfax.com.ua/eng/
http://www.brama.com/news/elections.html
http://www.kyivpost.com/news/politics/
http://www.ukrainatv.com/index.php?fuseaction=files.list&catid=85

ua/ru
http://5.ua/newsline/280/
http://vybory.pravda.com.ua/
http://rus.newsru.ua/theme/election
http://mignews.com.ua/ru/categ91/
http://president2010.info/ua/news

Blogs/Foren
http://ukrainetoday.blogspot.com/
http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?PHPSESSID=d009d9249bfbd6c439c89d29082205a5&topic=106179.0

weitere Infos
http://exitpoll.org.ua/ua/
http://ukrainetoday.googlepages.com/UAElections.html
http://www.angus-reid.com/polls search: Ukraine
http://www.electoralgeography.com/new/en/category/countries/u/ukraine

(Beitrag nachträglich am 17., Januar. 2010 von zigzag editiert)

(Beitrag nachträglich am 17., Januar. 2010 von zigzag editiert)
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 17. Januar 2010 - 19:20 Uhr:   

Exit polls:

20:11 ARGUMENTY I FAKTY EXIT POLL: YANUKOVYCH – 34.7%, TYMOSHENKO – 24.8%, TIGIPKO – 11.5%, YATSENIUK – 8.9%, YUSCHENKO – 5.4%

20:10 RESEARCH & BRANDING GROUP'S EXIT POLL: YANUKOVYCH – 37.66%, TYMOSHENKO – 26.13%, TIGIPKO – 11.64%, YATSENIUK – 7.09%, YUSCHENKO – 5.12%

20:08 NATIONAL EXIT POLL: YANUKOVYCH – 31.5%, TYMOSHENKO – 27.2%, TIGIPKO – 13.5%, YATSENIUK –7.8%, YUSCHENKO – 6.0%

20:06 ICTV TV COMPANY'S EXIT POLL: YANUKOVYCH –35.06%, TYMOSHENKO – 25.72%, TIGIPKO – 13.41%, YATSENIUK –6.87%, YUSCHENKO – 5.61%

20:05 INTER TV CHANNEL EXIT POLL: YANUKOVYCH – 36.6%, TYMOSHENKO – 25.8%, TIGIPKO – 13.5%, YATSENIUK – 6.6%, YUSCHENKO – 5.2%

20:03 SAVIK SHUSTER STUDIO EXIT POLL: YANUKOVYCH – 34.7%, TYMOSHENKO – 25%, TIGIPKO – 13.2%, YATSENIUK – 7.1%, YUSCHENKO – 5.8%

http://www.interfax.com.ua/eng/pr2010/
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 27. Oktober 2012 - 23:12 Uhr:   

Parlamentswahlen am 28.10.2012

Die Wahllokale sind von 7 Uhr bis 19 Uhr MEZ (8 Uhr bis 20 Uhr Ortszeit) geöffnet.

Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Parlamentswahlen_2012
http://en.wikipedia.org/wiki/Ukrainian_parliamentary_election,_2012

Wahlkommission / Ergebnisse
http://www.cvk.gov.ua/vnd2012/wp001.html
http://map.oporaua.org/en/

News de
http://derstandard.at/r3701/Ukraine
http://www.spiegel.de/thema/ukraine/
http://www.forumnetukraine.org/index.php
http://www.eurasischesmagazin.de/themen/?thema=Ukraine
http://ukraine-nachrichten.de/

News en
http://www.ukrainianelection2012.org/
http://www.brama.com/news/elections.html
http://world.maidan.org.ua/
http://www.kyivpost.com/
http://www.interfax.com.ua/eng/
http://www.unian.info/
http://www.en.for-ua.com/news/
http://www.day.kiev.ua/en/

News ua (ru?)
http://www.newsru.ua/theme/elections2012
http://news.liga.net/themes/550686-vibori_v_verhovnyu_rady_2012.htm
http://www.radiosvoboda.org/section/election-2012/2578.html
http://ukranews.com/ua/

Forum en
http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?board=12.35

(Beitrag nachträglich am 27., Oktober. 2012 von zigzag editiert)
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Interressierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 19:58 Uhr:   

Stimmt es, dass die Ultrarechten an Sitzen dazugewonnen haben?
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 20:22 Uhr:   

Exit Polls:

REGIONS PARTY (Janukowytsch) RECEIVES 31.6% VOTES, BATKIVSCHYNA (Tymoschenko) – 23.7%, UDAR (Klitschko) – 13.2%, COMMUNIST PARTY – 13%, SVOBODA (Nationalisten) – 11%, SAYS EXIT POLL CONDUCTED BY R&B

REGIONS PARTY RECEIVES 32% VOTES, BATKIVSCHYNA – 23.2%, UDAR – 14.4%, SVOBODA – 12.6%, COMMUNIST PARTY – 11.5%, SAYS EXIT POLL CONDUCTED BY SOCIAL MONITORING CENTER

REGIONS PARTY RECEIVES 27.6% VOTES, BATKIVSCHYNA – 23.4%, UDAR – 14.3%, COMMUNIST PARTY – 12.5%, SVOBODA – 12.5%, SAYS EXIT POLL CONDUCTED BY RATING GROUP

REGIONS PARTY RECEIVES 30.5% VOTES, BATKIVSCHYNA – 23.9%, UDAR – 14.7%, COMMUNIST PARTY – 12.1%, SVOBODA – 11.9%, SAYS EXIT POLL CONDUCTED BY TNS-SOCIS

REGIONS PARTY RECEIVES 28.1% VOTES, BATKIVSCHYNA – 24.7%, UDAR – 15.1%, SVOBODA – 12.3%, COMMUNIST PARTY – 11.8%, SAYS NATIONAL EXIT POLL

http://www.interfax.com.ua/eng/


Svoboda lag bei der letzten Wahl bei ca. 0,8 %. In Umfragen lagen sie zw. 3 und 6 %.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 20:31 Uhr:   

@zigzag

Da ich das Wahlrecht dort nicht kenne: Was bedeutet das ungefähr in Sitzen?
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 20:42 Uhr:   

Nachdem was in dem englischsprachigen Wikipediaeintrag steht ist das Wahlsystem in der Ukraine ein Grabenwahlsystem. 50 % Einerwahlkreise / 50 % Parteiliste mit 5 %-Hürde.
Laut dem National Exit-Poll bedeutet dies:
Regions Party 28.1% (69 seats)
Batkivschyna United Opposition 24.7% (60 seats)
Vitali Klitschko's UDAR Party 15.1% (37 seats)
Svoboda 12.3% (30 seats)
Communist Party of Ukraine 11.8% (29 seats)
http://www.interfax.com.ua/eng/main/124082/

Weitere Sitzangaben:
http://www.interfax.com.ua/eng/main/124096/
http://www.interfax.com.ua/eng/main/124103/
http://www.interfax.com.ua/eng/main/124089/
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 20:47 Uhr:   

"Nachdem was in dem englischsprachigen Wikipediaeintrag steht ist das Wahlsystem in der Ukraine ein Grabenwahlsystem."
Das wäre neu, bei der letzen Wahl gab es ein reines Listenwahlrecht. Bei den Wahlen davor wurde aber mit Grabenwahlrecht gewählt.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 20:54 Uhr:   

Ja scheint neu zu sein. damals gab es auch noch eine 3%-Hürde.

Legislative elections: Supreme Council of Ukraine, 5-year term, 5% threshold (2007: 3%), parallel voting (225 PR + 225 FPTP, 2007: 450 PR)
http://www.parties-and-elections.eu/ukraine.html
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Helfende Hande
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 20:58 Uhr:   

Ist auch wieder neu - ist jetzt wieder Grabenwahlsystem inkl. 5.%Klausel und nun dem Verbot von Wahlblöcken. Wurde wohl 2011 geändert. Wer ukrainisch kann, liest nach unter: http://www.interfax.com.ua/ukr/main/85997/
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Matthias Cantow
Moderator
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 - 21:20 Uhr:   

Ja, das Gesetz wurde Ende des letzten Jahres geändert, eine Meldung in Englisch dazu.
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Hamsa
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 12:37 Uhr:   

Sehe ich das richtig, dass die Partei von Timoschenko Wahlkreisabsprachen mit den Ultranationalisten getroffen hat und mit denen parlamentarisch kooperieren will und die Partei von Klitschko dies noch nciht abschließend ausgeschlossen hat? Die beiden Parteien werden doch von der CDU unterstützt - warum machen die das? Damit zerstören die doch ihren guten Draht in die EU nachhaltig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die CDU unter solchen Bedingungen eine Kooperation aufrechterhalten will.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 22:28 Uhr:   

Die Wahlen sind wie erwartet ausgegangen. Die entscheidenden Manipulationen wurden schon im Vorfeld der Wahl begangen - Ausschaltung von Timoschenko, Unterdrückung der Opposition, Einsatz des Staatsapperates für die Regierungspartei, usw. Auch die Veränderung des Wahlsystems begünstigte die Regierungskoalition.
Dennoch ist festzuhalten dass die beiden Lager gleich groß sind. Die Schwäche des pro-westlichen Lagers liegt darin, dass es nicht geeint auftritt, sondern nach wie vor gespalten ist (früher Timoschenko/Justschenko, heute Timoschenko/Klitschko). Diese Spaltung begünstigt das Lager der ostukrainischen Oligarchen, deren Pfründe in Gefahr geraten würden, wenn es zu einer Demokratisierung kommen sollte und die freie Marktwirtschaft in der Ukraine Einzug halten würde anstelle eines staatlich subventionierten bzw. durch Korruption gestützten Oligarchensystems.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 12. November 2012 - 15:26 Uhr:   

Mittlerweile hat die Wahlkommission auch geschafft alles auszuzählen (in fünf Wahlkreisen wird die Wahl wiederholt):

Partei Anteil Verhältnis- Wahlkreis- Gesamtsitze
Partei der Regionen (Janukowitsch): 30,00 % 73 114 187
Vaterland (Timoschenko): 25,54 % 61 42 103
UDAR (Klitschko): 13,96 % 34 6 40
Kommunistische Partei der Ukraine: 13,18 % 32 — 32
Swoboda: 10,44 % 25 12 37
Ukraine - Vorwärts! : 1,58 % — —
Unsere Ukraine (Juschtschenko): 1,11 % — — —
Radikale Partei: 1,08 % — 1 1

http://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Parlamentswahlen_2012#Ergebnis
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 25. Oktober 2014 - 18:41 Uhr:   

Vorgezogene Parlamentswahlen am 26.10.2014

Die Wahllokale schließen um 19:00 Uhr MEZ (20:00 Uhr Ortszeit).

Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_der_Ukraine_2014
https://en.wikipedia.org/wiki/Ukrainian_parliamentary_election,_2014

Wahlkommission
http://www.cvk.gov.ua/
www.cvk.gov.ua/vnd_2014/

News de
http://derstandard.at/r3701/Ukraine
http://www.spiegel.de/thema/ukraine/
http://meta.tagesschau.de/tag/ukraine
http://www.heute.de/kampf-um-die-ukraine-32907090.html
http://info.arte.tv/de/ukraine-land-der-begierde
http://www.dw.de/ukraine/t-17292877
http://www.deutschlandradio.de/text-und-audio-suche.287.de.html?search%5Bsubmit%5D=1&search%5Bword%5D=Ukraine
http://radioukr.com.ua/de/
http://ukraine-nachrichten.de/
http://www.forumnetukraine.org/index.php
http://de.ria.ru/

News en
http://www.theguardian.com/world/ukraine
http://www.brama.com/news/elections.html
http://www.kyivpost.com/hot/oct-26-parliamentary-election/
http://en.interfax.com.ua/
http://www.unian.info/
http://uatoday.tv/
http://www.day.kiev.ua/en

News ua
http://www.radiosvoboda.org/section/parliament-election-2014/4179.html
http://www.newsru.ua/
http://24tv.ua/
http://ukranews.com/uk/

News ru
http://news.liga.net/

Forum en
http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?PHPSESSID=27a72ce6d8b950299711886fd248dd8f&topic=197737.0

Twitter
https://twitter.com/search?q=ukraine&src=typd

Weitere Infos
http://www.wahlrecht.de/ausland/ukraine-parlament.html
http://www.parties-and-elections.eu/ukraine.html
http://www.electoralgeography.com/new/en/category/countries/u/ukraine
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 26. Oktober 2014 - 19:08 Uhr:   

Exit Poll:

23,0% Poroshenko block
21,3% Narodnuy Front
13,2% Samopomich
7,6% Opozytsiyniy block
6,4% Lyashko party
6,3% Svoboda
5,6% Batkivshchina

https://twitter.com/EuromaidanPR
http://www.dif-exitpoll.org.ua/
http://map.oporaua.org/rezultaty-viboriv
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 26. Oktober 2014 - 19:25 Uhr:   

Übersicht aller Exit Polls:

National exit poll

Bloc of Petro Poroshenko – 23 percent;
Arseniy Yatsenyuk’s People’s Front – 21.3 percent;
Samopomich – 13.2 percent;
Opposition Bloc – 7.6 percent;
Oleh Lyashko’s Radical Party – 6.4 percent;
Svoboda – 6.3 percent;
Yulia Tymoshenko’s Batkivshchyna – 5.6 percent;

Civil Position – 3.5 percent;
Communist Party - 2.9 percent;
Serhiy Tigipko’s Strong Ukraine – 2.6 percent.
Right Sector - 2.4*
All-Ukrainian Agrarian Union “ZASTUP” – 1.8*
Party “Solidarity of Women of Ukraine” – 0.6*
Political Party “Internet Party of Ukraine” – 0.4*
Party “Renaissance” – 0.2*
Political Party “All-Ukrainian Political Union “Ukraine Is a Single Country” – 0.2*
Ukrainian Party “Green Planet” – 0.3*
Political Party “5.10” – 0.5*
Political Party “New Politics” – 0.1*
Political Party “Single Country” – 0.2*
Political Party “National Democratic Party of Ukraine” – 0.1*
Political Party “Ukraine of Future” – 0.1
Political Party “People’s Force” – 0.1
Liberal Party of Ukraine – 0.0*
Party of Greens of Ukraine – 0.2*
Political Party “Force and Honesty” – 0.1*
Political Party “Congress of Ukrainian Nationalists” – 0.1*
Political Party “Block of Left Forces of Ukraine” – 0.1*
Political Party “Civic Movement of Ukraine” – 0.0*

(Democratic Initiatives joins the Kyiv International Institute of Sociology and the Razumkov Center for a joint exit poll that interviews some 20,000 people all over Ukraine except for the Russian-annexed Crimean peninsula and separatist-controlled areas of Donetsk and Luhansk oblasts.)


International exit poll

Bloc of Petro Poroshenko – 22.2 percent;
Arseniy Yatsenyuk’s People’s Front – 21.8 percent;
Samopomich – 14.2 percent;
Opposition Bloc – 7.8 percent;
Oleh Lyashko’s Radical Party – 6.4 percent;
Svoboda – 5.8 percent;
Yulia Tymoshenko’s Batkivshchyna – 5.6 percent.

Civil Position – 3.2%*
Communist Party – 2.9%*
Strong Ukraine – 2.7%*
Right Sector – 2.4%*
ZASTUP – 0,2*
Solidarity of Women – 0,6*
"5.10" – 0,4*
Internet Party – 0,4*
Other – 1,6*

(International exit poll was organized by four partners: the government of Canada, Ukraine’s Sociological Group Rating, Lithuania’s Baltic Surveys/ The Gallup Organization and The International Republican Institute.)


Exit poll of the Inter TV Channel

Bloc of Petro Poroshenko – 23.1 percent;
Arseniy Yatsenyuk’s People’s Front – 19.7 percent;
Samopomich – 11 percent;
Opposition Bloc – 9.9 percent;
Oleh Lyashko’s Radical Party – 6.6 percent;
Svoboda – 5.8 percent;
Yulia Tymoshenko’s Batkivshchyna – 5.7 percent.

(This exit poll was ordered by Inter Channel and conducted by Social Monitoring Center and Ukrainian Institute for Social Researches named after Oleksandr Yaremenko.)

http://www.kyivpost.com/content/ukraine/exit-polls-seven-parties-get-into-the-parliament-updating-369499.html


*ergänzt

http://ratinggroup.com.ua/en/products/politic/data/entry/14113/*
http://mw.ua/ELECTION/international-exit-poll-people-s-front-is-less-than-1-behind-poroshenko-bloc-259_.html*
http://www.dif-exitpoll.org.ua/*
http://dif.org.ua/en/events/dani-nm-na-1800.htm*

(Beitrag nachträglich am 26., Oktober. 2014 von zigzag editiert)

(Beitrag nachträglich am 26., Oktober. 2014 von zigzag editiert)
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Marc
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 27. Oktober 2014 - 00:31 Uhr:   

Ein erfreuliches Wahlergebnis
Es zeichnet sich ab dass die Partei von Petro Poroshenko – 22.2 % - und Arseniy Yatsenyuk - 21.8 % - gemeinsam eine Mehrheit in der Werchowna Rada erhalten werden, so dass eine stabile Regierung gebildet werden kann.

Auf die neue Regierung warten schwierige Aufgaben, insbesondere im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Ukraine muss den Weg in Richtung freier Marktwirtschaft und Rechtsstaat gehen, damit die Tür nach Europa offen bleibt.

Russland hat gezeigt, dass es so ziemlich alles versucht um ukrainische Versuche sich der EU anzunähern, die ja u.a. sogar von Jankowitsch favorisiert wurde, zu torpedieren.

Zentral erscheint nun erstmal, dass Regime des Waffenstillstands zu festigen und die entsprechende Waffenstillstandslinie durch internationale Beobachter überwachen zu lassen. Besonders umkämpfte Objekte - etwa der Flughafen von Donetsk - könnten unter Kontrolle der OSZE-Mission gestellt werden.

Der Ukraine ist es heute gelungen, die Wahlen in geordneter Weise auch in den östlichen Gebieten, die unter Kontrolle der Zentralregierung stehen - zu organisieren. Dies ist ein wichtiger Schritt zu Stabilisierung der Lage. Die Lage bleibt aber instabil, solange kein stabiles und dauerhaftes Waffenstillstandsregime etabliert ist. Denn solange besteht die Gefahr, dass die Separatisten - unterstützt von "Freiwilligen" aus Russland - weitere Eroberungsfeldzüge starten um den restliche Donbas sowie die Südukraine zu erobern.

Der Druck auf Russland muss daher aufrecht erhalten werden, bis in einem ersten Schritt ein solches Regime etabliert ist und der Konflikt damit wirklich "eingefroren" werden kann.
Dieses Ziel dürfte in den nächsten Wochen erreichbar sein. Wichtig wird sein, dass man das Waffenstillstandsregime robust ausstattet, damit eine reale Pufferzone entsteht - wie etwa in Zypern - und die Ukraine ein effektives Kontrollregime an der Grenze zu Russland sowie den sog. Rebellengebiete (faktisch russisch kontrollierte Gebiete) etabliert.

Längerfristiges Ziel wäre die Reintegration der Rebellengebiete in den ukrainischen Staatsverband. Die Aussichten hierfür sind allerdings nicht sonderlich gut. Wir haben längst eine Entwicklung erlebt, die zu einer Neusortierung der Bevölkerung geführt hat. Die pro-ukrainischen Bevölkerungsteile sind längst aus Donetsk und Luhansk sowie den übrigen Rebellengebiet geflohen. Die Rebellengebiete, die schon vorher eine relativ hohen russischen Bevölkerungsanteil hatten (Oblast Luhansk 39% (in der Stadt Luhansk russisceh Mehrheit; Oblast Donetsk 38.2%, Stadt Donetsk zur Hälfte Russisch), dürften heute ethnisch überwiegend russisch sein, während umgekehrt Anhänger einer einheitlichen Ukraine in die von der Regierung gehaltenen Teile des Donbas oder andere Teile der Ukraine geflohen sind.

Zu bedenken ist, dass neben der Krim die Regionen Donetsk und Luhansk die einzigen Gebiete sind, in der eine (deutliche) Mehrheit der Bevölkerung angibt, dass Russisch ihre Muttersprache sei. Das ist in keiner anderen Region der Süd- und Ostukraine der Fall (trotz hoher Verbreitung bis hin zur Dominanz der russischen Sprache im Alltagsgebrauch). Während in allen anderen Regionen der Ukraine die Zahl der Ukainophonen in den letzen 20 Jahren gestiegen ist, ist er in Donetsk und Luhansk sogar gefallen. Das Bekenntnis zur russischen Muttersprache ist hingegen in den Gebieten gestiegen (im Gegensatz zu allen anderen Regionen der Ukraine). Diese Gebiete sind jedoch nicht nur linguistisch ukrainophob, sondern - wie sich jetzt zeigt - auch politisch. Westliche Demokratie wird von einem nicht unerheblichen Teil der Bewohner ebenso abgelehnt wie eine europäische Ukraine.

Während in den übrigen Regionen der Ukraine eine immer größere Offenheit besteht sich mit den Verbrechen der Sowjetzeit - insbesondere dem Holodomor - auseinanderzusetzen, wird dies in diesen Gebieten geleugnet, verharmlost oder schlicht ignoriert. Kurzum: Die Gebiete verbindet mental mehr mit dem heutigen Russland (das inzwischen wieder Stalin verherrlicht) als mit der restlichen Ukraine, die sich mehr und mehr bewusst ist, wie sehr das Land unter dem stalinistischen Terror gelitten hat und wie sehr Russland spätestens ab dem 19 Jahrhundert bestrebt war, die eigene Identität der Ukrainer und ihre Sprache zurückzudrängen und zu zerstören. Insofern geht der Riss tief - und dürfte auch nicht mehr zu kitten sein.

Entscheidend ist, dass man die Waffenstillstandslinie dauerhaft stabilisiert, damit die Ukraine die notwendigen Reformen angehen kann und nicht weiter gezwungen ist, einen Kampf mit Russland und seinen Helfershelfern auszufechten. Das Sanktionsregime gegen Russland hat durchaus Wirkung gezeigt. Russland ist sich bewusst, dass eine Fortsetzung seiner asymetrischen Kriegsführung gegen die Ukraine weitere, noch deutlich härtere Sanktionen zur Folge hat. Ein Einfrieren des Sanktionsregimes auf dem gegenwärtigen Niveau - das durchaus noch einen erheblichen Handelsaustausch zulässt - verlangt im Gegenzug ein dauerhaftes und nachhaltiges Waffenstillstandsregime, also ein wirkliches Einfrieren des Konflikts.

In einem worst-case Szenario brechen die Kämpfe spätestens nächstes Frühjahr wieder auf.
Wahrscheinlicher erscheint indes, dass es zu einem dauerhaften Einfrieren kommt, da Russland - aller anderslautenden Rhetorik zum Trotz - ein völliges Brechen mit dem Westen wirtschaftlich überhaupt nicht verkraften könnte und daher ein hohes Eigeninteresse hat, die Lage an der Sanktionsfront nicht weiter eskalieren zu lassen.

Andererseits wird Russland sicher weiter versuchen die Ukraine zu destablisieren und ihr weiter Schwierigkeiten bereiten (etwa durch Handelsbeschränkungen, etc.). Ein Kompromiss bei der Frage des Freihandelsabkommens mit Russland ist völlig unrealistisch. Insofern wird es mit Inkrafttreten des Freihandelsabkommens mit der EU zu einem Ende des Freihandels mit Russland kommen. Dieser hat allerdings - trotz Bestehen des Freihandelsabkommens seit 1992 schon an Bedeutung eingebüßt. Insofern sind keine dramatischen Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft zu erwarten, zumal er auch bei Einführung von Zöllen auf den Niveau der EU-Staaten - nicht völlig wegbrechen würde.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Februar 2018 - 20:50 Uhr:   

Schokolandenmilliardär Poroschenko immer mehr im politischen Abseits!

Auch ihn holt der Verdacht auch Korruption und Unwahrheiten immer mehr ein.
Die Spitze war die Verhaftung des ex Präsidenten Georgiens Sakaschwilli bei einem Abendessen in einem Restaurant durch vermummte ukrainische Polizeikräfte.

Auch gab er wohl vor in der Ukraine zu sein, während er zeitgleich auf den Malediven im Urlaub war.
Was soll so etwas???Schämt er sich für seinen gnadenlosen LUXUS ?


Dieser Mann ist untauglich und politisch unerträglich...und von Demokratie hat er auch bisher nicht sehr viel gehört auch wenn er vom Westen komischerweise hofiert wird, als gäbe es kein Morgen mehr...

Er hat wohl viel Ahnung von krummen Geschäften und dem Ausverkauf seines Heimatlandes.... zum Wohle seiner eigenen Brieftasche.
ABER von sonstigem, .. NICHTs..außer Schokolade !
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Marc
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Februar 2018 - 17:12 Uhr:   

@SaaleMAX,

unerträglich finde ich das agieren von Saakaschwili, der Unruhen in der Ukraine schüren möchte und sich dabei von dubiosen Quellen finanzieren läßt. Schon 2008 agierte Saakaschwili äußerst ungeschickt gegenüber Russland, da er den Südossetien-Konflikt gewaltsam lösen wollte, was den Vorwand zur russischen Invasion von Südossetien und der noch georgisch kontrollierten Gebiete Abchasiens lieferte.
Diese völlig kopflose Politik übeschattet seine Verdienste bei der Korruptionsbekämpfung. Als Gouverneur in Odessa war Saakaschwili ineffektiv. Er sollte die Gelegenheit nutzen ins Exil in die Niederlande zu seiner niederländischen Frau zu gehen. Anderenfalls bleibt ihn nur die Rückkehr nach Georgien, wo ihn eine Gefängnisstrafe erwartet. Mit der Ukraine hat der Georgier Saakaschwili keine enge Verbindung. Es ist nicht sein Heimatland und seine politische Aktivitäten dort waren weitgehend destruktiv. Er sollte sich künftig aus ukrainischen Angelegenheiten heraus halten.
Was Poroschenko betrifft: Ihm ist es gelungen die Allianz zu den westlichen Staaten auszubauen, was für die Sicherheit der Ukraine wichtig ist und auch wirtschaftlich der Ukraine zunehmend hilft. Ihm ist es gelungen, die Ukraine näher an die EU heranzuführen als dies Saakaschwili in Georgien gelungen ist (die geographische Grenze ist hierbei hilfreicht gewesen, Georgien grenzt bekanntlich nicht an die EU). Die Reformpolitik geht allerdings insgesamt zu langsam voran.
Das ukrainische Volk wird im Mai 2019 entscheiden, ob Poroschenko ein neues Mandat erhält oder ein anderer Politiker Präsident wird. Mein Tipp ist, dass Julia Timoschenko sehr gute Chancen hat 2019 Präsidentin zu werden. Demokratische Präsidentenwechsel sind in der Ukraine normal. 1994, 2005/5 und 2010 gab es nach Wahlen friedliche Machtwechsel. Es wäre für die politische Stabilität der Ukraine gut, wenn der normale politische Prozess weitergeht und 2019 regulär Wahlen stattfinden, in denen das ukrainische Volk darüber entscheiden kann, ob Poroschenko eine weitere Amtszeit erhält oder nicht. Für eine Amtsenthebung Poroschenkos gibt es keinen Grund. Das Saakaschwili die Ukraine destabilisiert ist verantwortungslos. Der einzige Nutznießer hiervon ist Putins Russland. Das Saakaschwili sich so verhält wirft ein sehr schlechtes Licht auf ihn.
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SaaleMAX
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Veröffentlicht am Freitag, 01. Juni 2018 - 21:59 Uhr:   

Mit dem Fall des vermeintlich !! in Kiew ermordeten russ. Journalisten Babtschenko hat sich der Ukrainische Geheimdienst wohl einen Bärendienst erwiesen.
Ich kann dazu nur sagen.
Da waren "echte gewiefte Profis" am Werk, a la Schokoladenmilliardär Poroschenko!


naja, ok der Versuch war es Wert, jetzt muss man halt mal in Nachhilfe gehen wie man richtig und gezielt Medien täuscht!
Da muss die Ukraine noch dazulernen! Ohne Zweifel.


Selbst Deutschlandfunk und CO. melden diese geheimdinstliche FAKE-Ente sogar heute noch:

http://www.deutschlandfunk.de/kremlkritiker-erschossen-entsetzen-in-moskau-und-kiew-nach.1773.de.html?dram:article_id=419064

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