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Bürgerschaftswahl in Hamburg

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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Februar 2015 - 01:39 Uhr:   

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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Februar 2015 - 15:02 Uhr:   

Links zur Bürgerschaftswahl am 15.02.2015

Ergebnisse am Wahlabend
http://www.wahlrecht.de/news/2015/buergerschaftswahl-hamburg-2015.html
http://wahl.tagesschau.de/wahlen/2015-02-15-LT-DE-HH/index.shtml
http://wahltool.zdf.de/slideshow/2015-02-15-LT-DE-HH.html
http://www.election.de/cgi-bin/showcandres_hh15.pl
http://www.statistik-nord.de/wahlen/wahlen-in-hamburg/

Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg_2015
https://en.wikipedia.org/wiki/Hamburg_state_election,_2015

Landeswahlleiter
http://www.hamburg.de/buergerschaftswahl/

Livestreams + Mediatheken
http://www.ndr.de/fernsehen/livestream/livestream223.html
http://www.ndr.de/info/programm/livestream150.html
http://www.ndr.de/suche10.html?query=B%C3%BCrgerschaftswahl&search_mediathek=1&sort_by=date&range=unlimited&results_per_page=20
http://www.ardmediathek.de/tv/suche?searchText=B%C3%BCrgerschaftswahl+Hamburg&sort=score
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/kanaluebersicht/2324754/topthema/B%C3%BCrgerschaftswahl-Hamburg-2015

Medien + News
http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/wahl/index.html
http://wahl.zdf.de/wahlen/wahlen-im-zdf-12838120.html
http://www.heute.de/buergerschaftswahl-hamburg-2015-36751952.html
http://www.spiegel.de/thema/buergerschaftswahl_in_hamburg_2015/
http://www.abendblatt.de/themen/buergerschaftswahl/
http://www.mopo.de/themen/buergerschaftswahlen-hamburg,24497960,29512240.html
http://www.hamburg1.de/dossier/5/Wir_haben_die_Wahl.html
http://www.welt.de/themen/buergerschaftswahlen-hamburg/
http://www.zeit.de/hamburg/politik-wirtschaft/index
https://twitter.com/search?q=HHWahl&src=typd

Foren
http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2643.html?1423615146
http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?topic=180300.675

Wahl-O-Mat, Umfragen, Prognosen, Tippspiele
https://www.wahl-o-mat.de/hamburg2015/
http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/sachsen.htm
http://www.election.de/cgi-bin/showpoll.pl?name=ltw_sn
http://www.election.de/cgi-bin/content.pl?url=/img/poll/hh_wp_150207.html
http://www.wahlrecht.de/wahltippspiele/
http://www.wahlfieber.com/de_du/thema/Deutschland/Hamburg/
http://boerse.prognosys.de/charts/bsw-hh-2015 *

Wahlrecht
http://www.wahlrecht.de/landtage/hamburg.htm

Ergebnisse früherer Wahlen
http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/hamburg.htm
http://www.election.de/cgi-bin/content.pl?url=/ltw_hh.html
http://www.parties-and-elections.eu/germany3.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg

Weitere Infos
http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/hamburg-2015/
https://www.abgeordnetenwatch.de/hamburg
http://www.juniorwahl.de/buergerschaftswahl-hamburg-2015.html
http://www.designtagebuch.de/zwischen-konsens-und-aufbegehren-die-plakate-zur-buergerschaftswahl-2015-in-hamburg/

* = ergänzt

(Beitrag nachträglich am 14., Februar. 2015 von zigzag editiert)
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 13. Februar 2015 - 00:53 Uhr:   

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Nikolaus
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 14. Februar 2015 - 20:21 Uhr:   

Altona könnte also auch noch wacklig werden für die CDU.
Die FDP hat eher in Alstertal Chancen als in Fuhlsbüttel.
Fegebanks grüner Sitz in Fuhlsbüttel wackelt, aber nicht so stark wie der grüne Sitz in Bergedorf oder in Blankenese (wo es mit Scheuerl evtl. noch eine parteilose Sitzkonkuerrenz geben könnte).
Genausogut sind auch weitere Sitzgewinne für die Grünen in Bramfeld und Rahlstedt möglich, was dann u.U. sogar dazu führen könnte, dass die grüne Landesliste gar nicht zieht.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 14. Februar 2015 - 20:36 Uhr:   

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Nikolaus
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Februar 2015 - 09:55 Uhr:   

Das mit den 15 Sitzen stimmt allerdings. Sollten die Grünen allerdings überall dort Glück haben. wo Sie Chancen prognostizierten (u.a. Billstedt), gäbe es dann auch 15 Wahlkreissitze.

Der gestrige NDR-Bericht über die Infratest-Zahlen kommt mir ziemlich obskur vor. Infratest dimap hatte immer deutlich gesagt gehabt, die Neuerung, in der Woche vor einer Wahl noch Umfragen zu veröffentlichen, nicht mitmachen zu wollen. Und jetzt kommen plötzlich am Tag vorher solche Meldungen - ohne konkrete Zahlen (das Maximum von 4,5% für die AfD finde ich z.B. nirgendwo).
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Beobachter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Februar 2015 - 15:41 Uhr:   

Die sich abzeichnende niedrige Wahlbeteiligung dürfte den kleinen Parteien nützen. Ich denke, daß sowohl F.D.P. als auch AfD den Sprung über die Fünfprozenthürde schaffen werden.
Das wiederum dürfte der SPD schaden. Sie wird ihre absolute Mehrheit wohl verlieren und mit den Grünen weiterregieren.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Februar 2015 - 15:54 Uhr:   

Laut wahlrecht-Tweet: https://twitter.com/search?f=realtime&q=from%3Awahlrecht_de&src=typd

"Die Wahlbeteiligung 2011 lag am Ende aber unter der Stichprobe von 17 Uhr, daher nur bedingt vergleichbar http://www.wahlrecht.de/news/2015/buergerschaftswahl-hamburg-2015.html#wahlbeteiligung"
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Februar 2015 - 16:16 Uhr:   

"Und nach der neuesten Umfrage von Infratest dimap ist die AfD bei maximal 4.5%"

Wo ist diese Umfrage zu finden? Hier bei wahlrecht.de sehe ich die nicht.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Februar 2015 - 17:29 Uhr:   

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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 16. Februar 2015 - 13:00 Uhr:   

Gibt es Zahlen dazu, wie hoch die Wahlbeteiligung 16- und 17-jähriger gewesen ist, die diesmal das erste Mal wählen durften?
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 16. Februar 2015 - 13:14 Uhr:   

Ich habee auf die Schnelle dazu folgenden Artikel gefunden: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wahlverhalten-hamburg-afd-punktet-bei-arbeitern-fdp-bei-jungwaehlern-a-1018574.html
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 16. Februar 2015 - 21:16 Uhr:   

Wenn ich den Angaben im Wahlticker glaube, ist auf der SPD-Landesliste tatsächlich eine Kandidatin (Blandow-Schlegel) mit 44 Stimmen durch Personenwahl gewählt worden. Da jeder Wähler 5 Stimmen hat, sind das im Extremfall nur neun Wähler. Mit 9 Wählern schafft man es nicht einmal in den Gemeinderat von Hintertupfingen, aber hier kommt man damit sogar in einen Landtag. Das Problem entsteht, wenn bei der Partei viele Landeslistenplätze zu vergeben sind. Jeder, der für Scholz gestimmt hat, stimmte damit de facto nicht für ihn, sondern für Kandidaten auf den hinteren Plätzen mit Unterstützerzahl im unteren zweistelligen Bereich.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 16. Februar 2015 - 21:30 Uhr:   

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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 16. Februar 2015 - 21:43 Uhr:   

Ups, da habe ich wohl nicht aufgepasst.
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Nikolaus
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Februar 2015 - 15:46 Uhr:   

Die Grünen haben sowohl bei Wahlkreis- als auch bei Landeslistenstimmen zugelegt. Nach wie vor sind sie bei den Wahlkreisstimmen stärker, aber der Unterschied ist nicht mehr so groß wie 2011.
Dass ein Wahlkreisüberschuss in den Umfragen eingepreist gewesen sein sollte, habe ich ohnehin nie geglaubt; schließlich wurde die Wahlabsicht bei den Landesstimmen abgefragt.
Fest steht jedenfalls: Das Ergebnis war allen hier geäußerten Spekulationen zum Trotz besser als die veröffentlichten Umfragen seit Anfang Februar.

Die Anwendung von (unmodifiziertem) Sainte-Lague jeweils getrennt für die Berechnung der Wahlkreismandate produziert bei Mitte-Parteien hohe Mandatszahlen; das kann man neben den Grünen dieses Mal auch bei der CDU beobachten.

Jens Kerstan hat sich in Bergedorf klar gegen die Linke durchgesetzt.
Ebenso hat Katharina Fegebank in Fuhlsbüttel ihr Mandat ziemlich spielend gewonnen.
Andreas Schott von der CDU hatte da keine Chance (er landete innerhalb seiner Partei nur auf dem 3. Platz). Robert Bläsing von der FDP hat sogar noch weniger Stimmen als Schott bekommen. Die FDP erreichte in Fuhlsbüttel nicht einmal die Hälfte der Wahlkreisstimmen der Grünen – wie vor vier Jahren auch schon.
Grüne und FDP haben insgesamt dort beide in ähnlichem Umfang zugelegt. Die FDP scheint ihre Zuwächse dabei offenbar auf Kosten von Union und SPD erfahren zu haben.

Alle 13 Direktmandate der Grünen gingen an die jeweils Erstplazierten.
Das war nach meiner Vermutung durchaus im Sinn der Parteiführung, denn viele der direkt gewählten Kandidaten fanden sich auch auf der aufgestellten Landesliste weit vorne wieder. Insofern halte ich die entsprechenden Mandatsgewinne für von der Landesebene erwartet und auch gewünscht.

Bemerkenswert finde ich, dass es heutzutage für die Linke auch in einzelnen Stadtteilen einer westdeutschen Großstadt möglich ist, stärkste Partei zu werden.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Februar 2015 - 18:58 Uhr:   

@Nikolaus: Die "hier geäußerten Spekulationen" stammen allerdings von Dir selbst am 9. Februar 16 Uhr 42, "Und da der Linken Zugewinne von bis zu 3% vorausgesagt werden, den Grünen hingegen Verluste, halte ich diesen Mandatsverlust von Grünen an Linke durchaus für möglich."

Tatsächlich sind die Grünen seit Anfang des Jahres in den Umfragen schon um einige Prozentpunkte gefallen, die sie auch in der Wahl selbst nicht aufgeholt haben. Man kann sicher die 21,8 % in der ersten Umfrage der Uni nicht ganz ernst nehmen, da diese schon früher weit über das Ziel hinaus geschossen ist, aber irgendetwas im Bereich von 14 bis 15 % war schon angesagt und für eine Stadt wie Hamburg für die Grünen auch glaubhaft. Ich war schon über die eher miesen Umfragen überrascht und bin es jetzt auch über das Ergebnis. Die Grünen kommen aus der Opposition und haben die realistische, aber nicht zwingende Chance auf Übernahme einer Regierungsbeteiligung: An sich die beste Ausgangsposition, die die Grünen bekommen können. Für die Flopps der letzten Periode keine Verantwortung, aber eine gute Chance es besser zu machen. Das haben die hamburger Wähler nicht ganz so gesehen.

Die Stimmen scheinen auch nicht bei der Linken gelandet zu sein, die auch schlechter als erwartet abgeschnitten hat und nicht etwa 3 % gewann. Das die Linke auf der Sternschanze die stärkste Partei ist, ist nun auch nicht so total überraschend. Ich hatte eigentlich vermutet, das sei bisher schon so gewesen. Aus Sicht der SPD dürfte interessanter sein, dass die Linke in den klassischen Arbeitervierteln in Hamburg nach wie vor einstellig ist. Keine Chance gegen Scholz. Das Auseinanderdriften von Linke (Ost) und Linke (West) hinsichtlich der Zusammensetzung der Anhängerschaft bleibt offenbar bestehen oder verstärkt sich sogar noch.
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Malente
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 22. Februar 2015 - 22:11 Uhr:   

Erst wird gemutmaßt, dass "die Grünen als einzige Partei bei der genannten Wahlabsicht deutlich stärker abschneidet, als später real beim Ergebnis" - aber wenn sie dann doch stärker abschneiden als in den Umfragen, dann ist "aber irgendetwas im Bereich von 14 bis 15 % war schon angesagt" gewesen. Alles klar.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 23. Februar 2015 - 01:00 Uhr:   

@Good Entity: Die Linke hat insbesondere in den klassischen Arbeitervierteln hinzugewonnen. So erklärt sich auch der zusätzliche Wahlkreissitz, der nämlich im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst erzielt wurde, wo mehr als 2/3 der Wahlberechtigten in den klassischen Arbeiterstadtteilen Barmbek-Nord, Barmbek-Süd und Dulsberg wohnen. Auch St. Pauli und Altona (Altstadt und Nord) sind übrigens klassische Arbeiterstadtteil, auch wenn sie inzwischen einen hohen Anteil an links-alternativem Publikum haben. Das passt also schon, genau wie es passt, dass sie eben in Stadtteilen wie Nienstedten, der HafenCity oder Othmarschen, in denen die FDP sogar vor der CDU zweitstärkste Partei geworden ist, nichts erben können.
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Maik Otter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 17:51 Uhr:   

Bei der letzten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft wurden acht Mitglieder der Linksfraktion der Sitzung verwiesen. Sie beschwerten sich über die Abschiebepolitik Thomas de Maizieres, des Bundesministers für Inneres und Sport.

Eigentlich ging es am Mittwoch und am Donnerstag vor allem um den Doppelhaushalt für die Jahre 2017 und 2018.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 16. Januar 2017 - 21:00 Uhr:   

Bayern zahlt jetzt auch für Hamburg!

Jetzt ist auch Hamburg unter SPD Scholz zum NOT-Geldempfängerland im Länderfinanzausgleich geworden!

Letztlich ist auch Hamburg im Finanzausgleich der Länder zum Empfänger geworden. Die ohnehin schon kleine Zahl der Zahlerländer ist im Vorjahr damit weiter geschrumpft – von vier auf nur noch drei.

Bayern zahlt jetzt auch noch für Hamburg....
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Stefan Grabert
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. Februar 2017 - 12:29 Uhr:   

Moin, lieber SaaleMAX,
das wäre in der Tat ein prima Aufhänger, aber stimmt es auch? Die Zahlen bis 2015 sprechen eine deutlich andere Sprache. Auch stimmt hier Ihre Position nicht mit Ihren Aussagen zur Berliner Wohnbaupolitik überein. Was für Berlin also richtig ist, kann für Hamburg nicht verkehrt sein. Oder geht es Ihnen hier um eine reine parteipolitische Positionierung?

Ihr sachlicher Fehler besteht offensichtlich in der solitären Betrachtung der vorläufigen Abrechnung des Jahres 2016, da erhielt HH tatsächlich in der Summe 64 Mio € mehr, im Jahr 2015 zahlte HH wiederum 111 Mio € mehr ein, im Jahr 2014 waren es 55 Mio € Mehrzahlung, 2013 erhielt HH hingegen 88 Mio €. Wie Sie sehen, schwankt dies für Hamburg erheblich und ist dort viel mehr von unmittelbaren weltwirtschaftlichen Faktoren abhängig, als dies in Bayern der Fall ist. Hamburg ist daher meistens Geberland, manchmal neutral gestellt und manchmal in bescheidenem Umfang Nehmerland.

Bayern profitiert darüber hinaus sicher weit mehr von Bundeszahlungen für Maßnahmen nach dem Bundesverkehrswegeplan, die nicht mit dem Länderfinanzausgleich verrechnet werden. Für 2016 waren dies 621 Mio €, für Hamburg nur 181 Mio €.

Aber gerne würde ich erfahren, welchen Gegenvorschlag Sie als prinzipielle Verbesserung des Länderfinanzausgleichs haben, dies alleine Scholz in die Schuhe zu schieben, halte ich für zu dünn. Ich sehe dies auch im Zusammenhang mit der bürgerschaftlichen Teilhabe an Entscheidungsprozessen, um den Bezug zu Fragen des Wahlrechts nicht ganz zu verlassen.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. Februar 2017 - 13:46 Uhr:   

"Bayern profitiert darüber hinaus sicher weit mehr von Bundeszahlungen für Maßnahmen nach dem Bundesverkehrswegeplan"
Bayern ist auch etwas größer als Hamburg. Im Verhältnis kriegt Hamburg mehr. Gäbe also bessere Argumente für Hamburg.

Langfristig hat Hamburg eine leicht unterdurchschnittliche Wirtschaftsentwicklung und Bayern eine überdurchschnittliche.
http://www.vgrdl.de/VGRdL/tbls/?lang=de-DE

Das schlägt natürlich auf den LFA durch. Die Landespolitik hat darauf nur begrenzt Einfluss, aber vorhanden ist er.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 18. Februar 2017 - 20:56 Uhr:   

IHK Hamburg vor Revolution ?!

.............
Das jahrzehntelange Establishment der IHK dort muss wohl der Initiative:
" Die Kammer sind WIR! " weichen.

(C) Handelsblatt:

"
Das Ergebnis, das die Kammer am Freitagabend verkündete, ist ein klares Misstrauensvotum für das Hamburger Establishment. Nach einem heftigen Wahlkampf mit persönlichen Anfeindungen auf beiden Seiten haben sich die sogenannten „Kammerrebellen“ um ihren Sprecher Tobias Bergmann auf ganzer Linie durchgesetzt. Von 58 zu vergebenen Sitzen eroberte die Liste „Die Kammer sind WIR“ satte 55.

Für Aufruhe sorgt die Kernforderung der meist mittelständischen Vertreter der Gruppe: Sie will die Kammergebühren auf null setzen – und die Kammer mit freiwilligen Beiträgen finanzieren. Gelingt das Vorhaben in Hamburg, könnte das bundesweit Industrie- und Handelskammern (IHKs) unter Druck setzen. Denn die „Zwangsgebühren“ sind vielen Pflichtmitglieder der Kammern schon lange ein Dorn im Auge. Fast 40 Millionen Euro kommen so allein in Hamburg im Jahr zusammen. Dem gegenüber stehen die Leistungen der Kammer etwa bei der Ausbildung."

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