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sauerkraut
Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2015 - 20:39 Uhr: | |
Gibt es irgendwo neuere Zahlen als bei wahlrecht.de? Da sind sie von 2013, noch vor der letzten Bundestagswahl. Wie würde sich die Bundesversammlung heute zusammensetzen? Danke schon mal. |

cyrix
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2015 - 20:58 Uhr: | |
Nach meiner Rechnung (wobei in der Bevölkerung mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ja die Verteilung der Sitze auf die Länder bestimmt, Unsicherheiten drin sind, da diese Anzahlen bisher nur zum 31.12.2013 bisher veröffentlicht sind, während die jeweilige Gesamt-Bevölkerungszahl der Länder auch - mit ein paar Ungenauigkeiten -mittlerweile bis knapp ans Jahresende 2014 bekannt gegeben wurden) sieht es momentan so aus: CDU: 449 SPD: 396,5 Grüne: 147,5 CSU: 111 Linke: 96 FDP: 27 Piraten: 15 Freie Wähler: 10 AfD: 8 NPD: 1 (wobei die übrigen Parteien dies der NPD in MV abnehmen könnten) SSW: 1 ---------- Gesamt: 1262 Dabei habe ich, wo es opportun war, entsprechende Bündnisse angesetzt (z.B. SPD+Grüne in Bayern), die dann durch das Wahlverfahren nach d'Hondt dann einen Sitz mehr gewinnen können. Das ergäbe folgende Mehrheiten: Gro-Ko: 958 Schwarz-Grün: 707,5 Rot-Rot-Grün: 640 absolute Mehrheit: 632. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2015 - 21:09 Uhr: | |
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Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 14:05 Uhr: | |
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cyrix
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 14:20 Uhr: | |
Sehe ich das richtig, dass für Reiche noch Voßhoff nachrücken könnte (die den einzigen Wahlkreis in BB nicht für die CDU gewonnen hat -- verloren gegen Steinmeier), die aber als Datenschutzbeuaftragte dies nicht tun wird. Und sonst aber niemand, da die Landesliste erschöpft ist? Jedenfalls, wenn das die vollständige Landesliste war: http://brandenburg-cdu.de/index.php?ka=7&ska=94&idn=36 |

Jan W.
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 14:21 Uhr: | |
Also gerade die ex-AfD'ler sind sehr schwer zu kalkulieren. Stützen sie 1. etablierte, stützen sie 2. ggf. eine gemäßigte Liste ihrer bisherigen Partei, stellen sie 3. eine eigene, vermutlich chancenlose Liste auf, die ggf. die Abrundung der AfD (im Vergleich zu 2) bewirkt. Insofern wäre eine Größe "AfD-Unwägbarkeiten" sinnvoll - diese Sitze können ja theoretisch überall landen. Leider wird es wohl beim nächsten Mal wieder kein Ende des gegliederten Nachrückens auf Gemeinschaftslisten geben. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 14:32 Uhr: | |
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Jan W.
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 14:52 Uhr: | |
Es ist dringend ein Rücksprung-Mechanismus für internen Überhang nötig. Dafür sollte man für den endgültigen Sitzanspruch N der Partei eine ideale Länderunterverteilung mit Rangfolge erstellen (Der 1. Sitze geht an Landespartei A, ..., der N. an Landespartei G), für jeden Sitz, den ein Landesverband in der ursprünglichen Sitzvergabe erhält, wird beginnend am Anfang der Liste eine Erwähnung dieser Landespartei gestrichen. Erhält eine Landespartei mehr Sitze, als streichbare Erwähnungen vorhanden sind, ist die Differenz der Überhang - soviele Sitze gehen bei Ausscheiden von Abgeordneten ins Rücksprungverfahren (diejenigen, die bisher unbesetzt blieben). Erhält eine Landespartei genausoviele Sitze wie streichbare Erwähnungen, ist sie "nullhängend" und nimmt am Rücksprungverfahren nicht teil. Die übriggebliebenen Erwähnungen der "unterhängenden" Landesparteien bilden die Rücksprungliste - in der dort angegebenen Reihenfolge werden die jeweiligen Landeslisten bedient. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 17:40 Uhr: | |
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Norddeutscher Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 20:42 Uhr: | |
Wieso ist das falsch? Zum Zeitpunkt Ihres Posts war Frau Reiche nicht mehr Mitglied des Deutschen Bundestages, der Edit des Benutzers Vku online also inzwischen richtig. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. September 2015 - 20:52 Uhr: | |
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Norddeutscher Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. September 2015 - 13:46 Uhr: | |
Zum Zeitpunkt, als Sie es gesehen haben, war es richtig. Das ist das einzige was zählt, was zählt. Alles andere ist nunmehr ein fadenscheiniger Rechtfertigungsversuch Ihrerseits, nachdem man sie der Unwahrheit überführt hat. Zudem: Woher wissen Sie, dass Frau Reiche nicht bereits drei Tage vor der Wirksamkeit ihres Mandatsverzichts diesen schon erklärt hat? Dafür bleiben Sie jeden Beweis schuldig. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. September 2015 - 14:31 Uhr: | |
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Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. September 2015 - 20:00 Uhr: | |
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Jan W.
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. September 2015 - 20:29 Uhr: | |
Ich fänd ja als Entscheidungsfrist sieben Tage ab Wahl des Kanzlers bzw. des Regierungschefs des Bundeslandes (bezogen auf die Wahl zu Beginn der Legislaturperiode) sinnvoll - dafür aber dann eine harte Regelung, die Doppelmandate nach der jeweiligen Regierungsbildung ausschließt. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. September 2015 - 20:54 Uhr: | |
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Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. September 2015 - 16:48 Uhr: | |
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Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. September 2015 - 17:48 Uhr: | |
"Allgemein scheint angenommen zu werden, dass solche Unvereinbarkeiten grundsätzlich zulasten des älteren Amts bzw. Mandats gehn. Man könnte stattdessen auch annehmen, dass Voßhoff am Erwerb der Bundestagsmitgliedschaft gehindert ist, zumal das BDSG keinen Amtsverlust aus diesem oder einem auch nur ansatzweise vergleichbaren Grund kennt." Unvereinbarkeiten für Abgeordnete stehen weder im GG noch im Abgeordnetengesetz noch im Bundeswahlgesetz. Damit fehlt jede Möglichkeit, ihr das Mandat wegzunehmen. Da sich die Unvereinbarkeit (nur) aus dem Bundesdatenschutzgesetz ergibt, ist es logisch, dass das dort vorgesehene Amt Bundesbeauftragten verloren geht und nicht das Abgeordnetenmandat. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. September 2015 - 20:01 Uhr: | |
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Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. September 2015 - 16:34 Uhr: | |
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