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Zusammensetzung der Bundesversammlung

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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 07. Juni 2016 - 17:56 Uhr:   

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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 07. Juni 2016 - 21:17 Uhr:   

Da irrst du dich, RL.

Die emotionale Ablehnung von Ausländern ist biologisch bedingt und in ihrer Stärke proportional zur genetischen Distanz, bzw. genauer der Erkennbarkeit der genetischen Distanz (die aber evolutionär bedingt sehr hoch ist) .
Restriktion von Einwanderung ist deshalb wohl eine der wenigen inhaltlichen politischen Positionen für die es in Abwesenheit von Repression typischerweise fast überall breite Mehrheiten gibt (weshalb Einwanderung historisch von den davon profitierenden Schichten -bzw. sofern fähig: den Einwanderern selbst- auch meistens mit Gewalt durchgesetzt werden musste).

Aufgrund der abnehmenden Fähigkeit zur Repression wird diese Ablehnung in Deutschland zunehmend politisch und öffentlich ausgedrückt, trotz der persönlichen Risiken. Die FAZ verbreitet nun sogar eine Rede von Gauland in der irrigen Annahme damit der AFD zu schaden.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 07. Juni 2016 - 22:43 Uhr:   

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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 07. Juni 2016 - 23:50 Uhr:   

Schließt die AfD wie jetzt abzusehen Gedeon aus ihrer Fraktion aus, verliert sie in der Tat einen Sitz in der Bundesversammlung, den nicht etwa Gedeon bekommt, sondern die SPD.

Ratinger Linke hat also Recht.

Ratinger Linke: Nicht aufregen.

Im Übrigen hat doch die Werbeabteilung von Sixt zu Gauland einen superguten Job gemacht. Wer es noch nicht gesehen hat, einfach "Sixt Gauland" in die Suchmaschine des Vertrauens eingeben. Ich mag es als pure Werbung nicht direkt verlinken.

Sixt macht das übrigens auch nicht, um der AfD zu schaden, sondern um Geld zu verdienen. Natürlich ist negative Publicity auch Öffentlichkeitsarbeit. Für Angela Merkel war die Sixtwerbung mit der Sturmfrisur im Cabrio laut Marketingauswertung im Ergebnis sogar positiv. Sollte Gauland dagegen sein, werden sie natürlich aufhören und anstelle von Schadensersatz 5.000 € an einen Kindergarten seiner Wahl spenden. Das übliche eben. Boateng wird nicht einmal erwähnt, top.
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Interessierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 00:15 Uhr:   

Ich glaube nicht an einen Ausschluss von Gedeon. Man wird keine 2/3-Mehrheit bekommen und das könnte noch ein Problem für Meuthen werden.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 06:06 Uhr:   

RL:

Das ist für mich keine moralische Zielbestimmung, sondern eine Erkenntnis über die Natur des Menschen, also erstmal eine Frage des SEINS, nicht des SOLLENS.

Dass es solche Tendenzen gibt heisst nicht dass sie gut sind und es sagt auch nichts über den moralischen oder sonstigen Wert von Menschen verschiedener Herkunft aus.
Ich find es sogar weitgehend richtig die natürliche Ausländerfeindlichkeit durch staatlichen Zwang und Indoktrination zu unterdrücken.

Wenn man aber politische Entscheidungen zur Einwanderung trifft kann man die Natur und die begrenzte Formbarkeit des Menschen nicht folgenlos ignorieren. Und die Grenzen der Unterdrückbarkeit von Ausländerfeindlichkeit sind bekannt. Mittlerweile ist Ausländerfeindlichkeit gg. bestimmte Gruppen in Deutschland aufgrund der Zustände sicher universell vorhanden; es geht nicht mehr um das ob, sondern um die Bewusstheit und Organisiertheit.
Dass Gauland mit seiner Aussage bzgl. dem Fussballspieler einfach objektiv Recht hat werden auch nur die unreflektiertesten Gutmenschen bestreiten können. Eigentlich ist das ja sogar eine verbreitete linke These, nur dass Linke das eben für verwerflich und änderbar halten.


Man kann auch nicht alle Migration gleichsetzen:

In Europa gibt es schon seit einigen hundert Jahren kaum mehr relevante genetische Unterschiede zwischen den Völkern. Die Unterschiede die es gibt sind auch gleichmässig genug verteilt und bleiben es aufgrund unseres Heiratsverhaltens auch, so dass es hier garkeine Ansatzpunkte für Rassismus (=erweiterter Nepotismus) gibt. Ausserdem haben wir eine weitgehend geteilte europäische Kultur. Migration zwischen europäischen Ländern ist deshalb schon lange weitgehend unproblematisch, Probleme gibt es da allenfalls bei Massenmigration. Man hat übrigens auch im dritten Reich nicht ernsthaft zw. Deutschen und anderen Zentraleuropäern unterschieden. Neu ist an der heutigen Situation in Europa nur, dass Migration seit einigen Jahrzehnten nicht mehr unter dem Vorbehalt der gegenseitigen Nützlichkeit steht, aber auch das ist in der Praxis weitgehend unwichtig (wegen ähnlicher Leistungsfähigkeit aller Europäer).

Dass die islamische Migration seit den 60ern dagegen für den Grossteil der Bevölkerung schädlich ist, ist evident. Ich nehme mal nicht an, dass du das ernsthaft bestreitest (?). Ausserdem ist es absehbar sehr gefährlich für die Ausländer. Es fehlt dann einfach die Rechtfertigung damit weiterzumachen.

Meiner Meinung nach liegt das am zu grossen genetischen und kulturellen Abstand, sowie an der zu grossen Menge (und sekundär auch an Toleranz und Sozialleistungen), aber die Ursache ist im Grunde egal; relevant ist nur dass es nicht funktioniert. Selbst bei den Schwarzen in den USA gibt es seit über hundert Jahren trotz intensivster Bemühungen keinerlei Fortschritte und in den letzten 50 Jahren sogar drastische Rückschritte.

Versuch vllt mal dich ernsthaft wissenschaftlich mit einigen linken Glaubenssätzen zu befassen. Z.b. mit der Erblichkeit von Intelligenz. Wenn du irgendwas mathematisch / technisches studiert hast (wovon ich ausgehe) ist das nichtmal sehr zeitaufwändig, weil da ziemlich einfache statistische Methoden ausreichen. Für die Migrationsfrage ist das nicht entscheidend, aber man stellt dann fest, dass fast alle zentralen verifizierbaren Aussagen der Linken über die Realität fast das Gegenteil vom Stand der Wissenschaft sind. Und das erklärt den aktuellen Fuckup.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 10:03 Uhr:   

GE: Naja, die Werbung ist nicht unkreativ, aber glaub nicht dass sie sogut wirkt, ausser vllt bei jungen Leuten.

Wie gerne Deutsche neben welchen Ausländergruppen wohnen kann man schon leicht an den Immobilienpreisen ablesen. Der Fussballspieler war vllt kein so gutes Beispiel, aber es ist ja wohl klar worauf Gauland hinaus wollte.

Bei deutschen Nachbarn wird es übrigens auch allgemein akzeptiert, dass man sich seine Wohnung danach aussucht welche Leute in der Nähe wohnen. Deutsche Gutmenschen umgeben sich in erster Linie mit anderen deutschen Gutmenschen und grade nicht mit Ausländern (ausser zur Deko vllt). Das ist auch sinnvoll weil Ähnlichkeit Konflikte reduziert. Es würd ja auch niemand auf die Idee kommen immer abwechselnd Nazis und Gutmenschen nebeneinander wohnen zu lassen, obwohl da die kulturellen Differenzen noch sehr klein sind.

Nur die Unterschicht kann es sich eben nicht aussuchen und wird auch politisch besonders gerne mit Diversität beschenkt, was der Hauptgrund ist, dass es in solchen Vierteln den sozialen Zusammenhalt den es früher dort gab heute nicht mehr gibt; es fehlen da nämlich einfach die gemeinsamen Werte (und mittlerweile sogar oft überhaupt eine gemeinsame Sprache).

Wenn man nicht davon betroffen ist, ist es natürlich sehr leicht sich darüber lustig zu machen oder zu verurteilen.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 10:44 Uhr:   

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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 11:51 Uhr:   

Immerhin schön mal eine klare Meinung von dir zu bekommen. :-)

Wenn es verwerflich ist, für eine rationale egoistische nicht-humanitäre Einwanderungspolitik zu sein hast du wohl Recht.

Kann man ja auch durchaus so sehen, obwohl ich es dann wiederum verwerflich finde das Mitmenschen aufzudrängen die es nicht möchten.

Die beste Lösung wär eine Art privates Asyl: Jeder der will darf sich soviele Flüchtlinge importieren wie er will, wenn er sich selbst um Transport, Versorgung und Unterkunft kümmert, für eventuelle Verbrechen haftet und eine ausreichende Bankbürgschaft nachweist für den Fall dass der Gesellschaft irgendwelche Kosten entstehen.
Wär das nicht ein schöner Kompromiss?

So ähnlich macht man das zB in Japan, und da hat man entsprechend auch fast garkeine Probleme mit Ausländern.
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Menschenfreund
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 13:15 Uhr:   

RL ist irgendwie süß.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 14:36 Uhr:   

@Danny: Die Werbung erreicht genau das, was sie soll. Sie verknüpft die Marke Sixt mit der Vermietung von Lkw für Umzüge - daran denken die meisten bisher eher nicht. Und sie stabilisiert diese Verknüpfung auch noch nachhaltig und mittelfristig in den Köpfen der Angesprochenen. Das gelingt über eine merkfähige gedankliche Brücke, da sie dem Verbraucher zutreffend suggeriert, er sei hinreichend intelligent, einen Witz über einen Politiker aus der eher dritten Reihe zu verstehen, zuzuordnen und zu merken. Das haftet.

Übrigens haftet dadurch auch der Politiker Gauland fest, wie ich oben schon andeutete. Er bleibt als "der mit dieser Nachbarsache" in Erinnerung, oder als "der aus der Sixt-Werbung". Bei geschickter Öffentlichkeitsarbeit hätte er was draus machen können, denn Boateng ist ganz klar das total falsche Beispiel, wie Du auch selbst erkannt hast.

Jetzt wird über Nachbarn diskutiert. Und es ergibt sich, dass niemand gerne neben einem Vereinsheim der Hells Angels wohnt, obwohl diese vom biologischen und kulturellen Background her genau Dir entsprechen. Es ist auch nicht beliebt, neben den Arbeitsplätzen der "Vollbusigen Susi" und "Lolita - ganz neu in der Stadt" zu wohnen, die biologisch auch vollkommen Deinen Vorstellungen entsprechen. Auch Kindergärten und Biergärten sind als Nachbarn eher unerwünscht, wie man den ständigen Prozessen um Mietpreisminderungen leicht entnehmen kann. Und auch da findet man eher biologisch und kulturell Dir äquivalente Mitmenschen.

Übrigens zeigt ausgerechnet Deine Heimatstadt (Dortmund vermute ich?), dass Du falsch liegst. Schon vor 100 Jahren gab es dort Konflikte durch die Migration aus Masuren, Oberschlesien und anderen Regionen, die ihre Bräuche und auch ihre Religion mitbrachten. Niemand hat heute noch etwas dagegen, dass seine Nachbarn Grabinski oder Nowitzky heißen.

Ratinger Linke ist einfach entnervt. Tatsächlich ist es ermüdend, dass Du so ziemlich jede Thematik mit hanebüchenen Begründungen aus Deiner Lieblingstheorie garnierst, obwohl Du das besser können solltest. Gehirn ist doch da.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 17:58 Uhr:   

@Good Entita
"Ratinger Linke ist einfach entnervt. Tatsächlich ist es ermüdend, dass Du so ziemlich jede Thematik mit hanebüchenen Begründungen aus Deiner Lieblingstheorie garnierst, obwohl Du das besser können solltest."
Seh ich ähnlich, habe aber Zweifel daran, dass er es besser kann.


@Danny
Zu Merkels Politik haben wir alle unsere Meinung, ich bin bekanntlich gar kein Freund davon. Was wir hier nicht brauchen, sind schwachsinnige Privattheorien des Danny. Intelligenz ist z. B. nicht abhängig von genetischer und kultureller Nähe zu Deutschen oder dem von Danny imaginierten Einheitseuropäer. Sonst müssten Japaner und Chinesen ziemlich doof sein. Deutsche Unterschichtmänner haben auch keine genetisch bedingte Hemmung, eine Thailänderin zu importieren. Verschone uns und versuche hier auch nicht, deine Theorien "weiterzuentwickeln".
Die nimmt hier eh keiner ernst. Du erinnerst mich an ein Erlebnis vor einiger Zeit in der Warteschlange an der Aldikasse. Hinter mir stand ein Mann mit schwerer Fahne und fing an, laut seine Theorie zu verkünden. Details habe ich mir nicht gemerkt, aber auf jeden Fall waren die Engländer schuld an allem Übel dieser Welt. Keiner nahm den Typ ernst, dem offenbar keiner freiwillig zuhört und der seine Weisheiten dann halt so verkünden muss. Das schließt nicht aus, dass der Mann in manchen Punkten vielleicht nicht ganz daneben lag, aber solch schwachsinnige Privattheorien, in die sich jemand reinsteigert, interessieren keinen. So ein ähnlicher Typ ist Danny.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 20:23 Uhr:   

GE:

Naja, bis vor kurzen jedenfalls gab es bei den Hells Angels wohl durchaus noch Türken, wie es aktuell ist weiss ich nicht. Vor ein paar Monaten haben sich hier die "Osmanen Germania" gegründet, die wohl Teilabspaltung von und Konkurrenz zu den Hells Angels sein sollen (man nennt sich allerdings Boxclubs, ich denk mal weil man sich noch keine Motoräder leisten kann).
Bisher sind sie in meinem Stadtviertel mit drei Sisha-Bars vertreten. Auf der Strasse wo ich wohne gab es letzten Monat eine Messerstecherei aufgrund von internen Streitigkeiten und zwei grössere Razzien der Polizei mit über 100 Leuten.

ABER, sie haben ein cooles Video: https://www.youtube.com/watch?v=psfMLKIjGTY
Lohnt sich zu gucken, v.a. der Text ist lustig. :-)

Ob die Hells Angels meinem "biologischen und kulturellen Background" entsprechen weiss ich nicht; ich glaub aber nicht dass die mich nehmen würden. Ich weiss wohl, dass die Drogen verkaufen und da vergleichsweise ehrlich sind, und Sicherheitsdienstleister sind in Gebieten wo sich die Polizei nicht mehr hin traut, was ich eigentlich beides begrüsse. Die Osmanen verkaufen leider angeblich keine Drogen (wegen Allah). Ich hatte gehofft, dass sie vllt zumindest die Flüchtlinge etwas disziplinieren, aber die Anzahl an Verbrechen in meinem Nahbereich hat sich seitdem nicht merkbar verändert.

"Es ist auch nicht beliebt, neben den Arbeitsplätzen der "Vollbusigen Susi" und "Lolita - ganz neu in der Stadt" zu wohnen, die biologisch auch vollkommen Deinen Vorstellungen entsprechen. [..]"

Also ich hab weder was gegen junge weibliche Frauen, noch gegen Alkohol, andere Drogen oder Kinder. Das sind alles Sachen die ich begrüsse und die der deutsche Staat bekämpft.
Klar sind bei der Frage viele Faktoren, die auch uneinheitlich bewertet werden, relevant. Damit argumentierst du aber eher in meine Richtung, denn wenn es moralisch vertretbar ist keine Kinder zu mögen, warum sollte das gleiche nicht auch bzgl. bestimmter Ausländergruppen vertretbar sein?

Deiner Analyse der Werbung würd ich zustimmen. Für Leuten die gerne mit ihren inneren Gutmenschen raushängen lassen ist das sicher eine gute Gelegenheit. Ich begrüsse das trotzdem, weil es den Leuten zeigt, dass die Repression nicht mehr so ausgeprägt ist wie früher. Die Tendenz der Werbung geht zwar klar gegen Gauland aber sie stellt nicht den Wert von Gauland als Menschen in Frage.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 20:28 Uhr:   

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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 21:58 Uhr:   

"Übrigens zeigt ausgerechnet Deine Heimatstadt (Dortmund vermute ich?), dass Du falsch liegst. Schon vor 100 Jahren gab es dort Konflikte durch die Migration aus Masuren, Oberschlesien und anderen Regionen, die ihre Bräuche und auch ihre Religion mitbrachten. Niemand hat heute noch etwas dagegen, dass seine Nachbarn Grabinski oder Nowitzky heißen. "

Polinnen bzw. generell Frauen aus Osteuropa find ich im Schnitt deutlich attraktiver, umgänglicher und besser erzogen als deutsche Frauen. Mit männlichen Polen kenn ich mich nicht aus, aber mir sind noch keine negativ aufgefallen.
Das ist natürlich auch eine Form von Rassismus, dazu steh ich auch.

Ich komm aus Essen (in MH aufgewachsen), in Dortmund hab ich aber ein paar Jahre gewohnt, als ich da studiert hab.


Ein Posting höher hab ich grade gesagt, dass Migration nach der Herkunft beurteilt werden muss, weil die Erfolgsaussichten stark von der kulturellen und biologischen Ähnlichkeit abhängen und dass deshalb innereuropäische Migration in der Regel unproblematisch ist.
Vllt hab ich mich etwas unklar ausgedrückt: es liegt mir fern alle Ausländer gleichzusetzen; ich hab sehr ausdifferenzierte Vorurteile. Die negativsten Vorurteile unter Europäern hab ich glaub ich ggü. Rheinländern, noch reicht es aber nicht ganz aus um mich zum Umziehen zu motivieren.

Die Idee Menschen ihrer Herkunft nach verschieden zu behandeln ist natürlich auch rassistisch, jedenfalls wenn man -so wie ich- der Meinung ist, dass die Ursachen für unterschiedliche Einwanderungsergebnisse (zB bei Kriminalität und Arbeitslosigkeit) auch genetisch bedingt sind.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 22:02 Uhr:   

"Gauland ist aber lebensunwert."

Dann wird es dich sicher freuen zu erfahren, dass er Kinder hat. :-)
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 22:13 Uhr:   

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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 22:44 Uhr:   

Thomas Frings: Hab auch nichts von dem behauptet. Zum IQ, siehe: https://theslittyeye.files.wordpress.com/2011/10/iq_by_country.png
Den höchsten Durchschnitts-IQ haben Ostasiaten und Ashkenazy Juden, den niedrigsten Afrikaner. Wie man sieht kommen unsere Flüchtlinge aus Ländern mit einem Durchschnitts-IQ von etwa 80, was immerhin für Putzen und Prostitution ausreichen dürfte.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 22:55 Uhr:   

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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 23:13 Uhr:   

RL: Konservative Ideologie ist zu etwa 54% genetisch vererbt, zu 0% durch Erziehung vermittelt (shared environment) und zu 46% von der Umwelt (non-shared environment).
Wie stark Wahlentscheidungen für Parteien erblich sind ist von Land zu Land verschieden, meistens etwas niedriger, v.a. wenns viele Parteien gibt. Siehe zB http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&aid=307693
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juni 2016 - 23:21 Uhr:   

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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 10:21 Uhr:   

Worum geht es in diesem Thread nochmal? Immer wieder erstaunlich, dass ein Forist aus wirklich jedem Thread ein Rassen- und/oder Migranten-Thema machen kann.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 19:42 Uhr:   

RL: Bei Gauland passt es jedenfalls, sein Kind ist Pfarrer geworden. Sicher wird die Parteipräferenz nicht als Parteiname im Genom codiert, aber wohl Eigenschaften die damit verbunden sind. Z.B. haben Konservative im Schnitt auch einen leicht niedrigeren IQ als Linke.

Wieso soll eigentlich der Fraktionsausschluss von Gedeon zu einem Sitz für die SPD führen?
Gedeon kann doch trotzdem noch für die Liste der AFD stimmen und wird es wohl auch.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 20:49 Uhr:   

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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 22:32 Uhr:   

Würde aber wohl nichts dagegen sprechen, oder?

Vllt würde ein Ausschluss dann sogar Gedeons Einfluss erhöhen, weil er ja dann über den Sitz entscheidet. Ich versteh das Theater eh nicht ganz.. also warum man ihn für schlimmer hält als den Rest der AFD.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 22:43 Uhr:   

Sag mal, wie funktioniert das eigentlich mit dem Beitrag nachträglich editieren in diesen Forum, welches augenscheinlich den 90er Jahren entstammt?

Letztens hab ich mal versucht eine Tabelle mit Leerzeichen zu formatieren; vergeblich. Font mit fester Breite hab ich noch hinbekommen, nur hat er dann die Leerzeichen zusammengefasst. Bild einfügen hab ich dann garnicht erst versucht ..
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 22:46 Uhr:   

(wobei das eigentlich ein unfairer Vergleich ist, weil manuelles Zitieren war nichtmal bei UUCP nötig …)
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Juni 2016 - 23:34 Uhr:   

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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. Juni 2016 - 11:22 Uhr:   

@J.A.L.: "Gerade weil Claudia Roth eine Hassfigur der rechten ist, ist sie mir in den Sinn gekommen."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/joachim-gauck-nachfolge-linkes-lager-will-gemeinsamen-kandidaten-a-1096922.html

Respekt, Sie haben einen guten Riecher. Roth ist tatsächlich im Gespräch.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. Juni 2016 - 12:36 Uhr:   

Die SPD ist total im Keller und braucht Erfolgserlebnisse für sich selbst. Sie wird als immer noch deutlich stärkere Partei bestimmt keinen Grünen als gemeinsamen Kandidaten akzeptieren, erst recht nicht Claudia Roth, die nicht alle SPDler hinter sich haben wird.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. Juni 2016 - 13:10 Uhr:   

RL: Danke.

Björn: Das trauen die sich nicht. Die Frau wird von breiten Bevölkerungsschichten gehasst. Ich hab privat noch nie eine positive Äusserung über diese Schreckschraube gehört. Sogar meine Mutter findet die schrecklich, obwohl meine Mutter sogar Kraft gut findet.


Angesichts der jüngsten Erfahrungen mit weiblichem Führungspersonal sollten wir uns allgemein wieder auf einige bewährte Grundsätze des Christentums zurückbesinnen:

"Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; [..]
Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden." (1 Korinther 14:33-36)


Wenn man sich mal die Frauen in Merkels Regierungen anschaut, stellt man fest dass es genau zwei Typen gibt:
1. fähig und in der Babypause (Anzahl: eine)
2. vollkommen unfähig und verfügbar (Anzahl: alle ausser eine)

Effektiv würde durch so eine Regelung also keine Kompetenz verloren gehen und die Protestanten hätten sich sogar IS-Käsmann ersparen können.
Eine taktische Ausnahme könnte man für von der Leyen machen, weil sie abschreckend auf unsere NATO-Partner wirkt und wir uns so unnötige Teilnahme an Militäreinsätzen ersparen.


Im Grunde ist die Flüchtlingskrise direkte Folge unserer Überheblichkeit uns des Erfahrungswissens von Jahrtausenden nicht zu bedienen.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 13. Juni 2016 - 17:27 Uhr:   

"Angesichts der jüngsten Erfahrungen mit weiblichem Führungspersonal" fallen mir da als erstes Frauke Petry und Beatrix von Storch ein.

Wären die als Kandidaten für das Amt der Bundespräsidentin angenehm? Beatrix von Storch ist immerhin auch eine geborene Herzogin von Oldenburg, da kann Claudia Roth nicht mithalten, auch wenn sie vor vielen Jahren mal die Managerin des "Königs von Deutschland" war.

Neben dem Korintherbrief wäre natürlich auch die Erkenntnis der Texter von Groove Coverage (2002) zu berücksichtigen

God is a Girl
Remembering me
Discover and see -
All over the world
She's known as a girl.
To those who are free
The mind shall be key.
Forgotten as the past
'Cause history will last...
God is a girl
Wherever you are.

Verena Rehm kann zumindest schon mal besser singen als Frauke Petry.
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Danny
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 13. Juni 2016 - 23:03 Uhr:   

Frau Petry fällt mir bisher v.a. durch ihre hohe Intelligenz auf, allerdings würde ich bei den Geschehnissen in der AfD nicht unbedingt von Führung sprechen. Sie könnte tatsächlich eine Ausnahme von der Regel sein. Mir fällt nur bisher schwer zu beurteilen, ob Sie die nötige emotionale Stabilität besitzt, bisher schlägt sie sich aber überraschend gut.

Von Storch ist glaub ich sogar mir etwas zu konservativ (Abtreibungsverbot) und deshalb wohl weniger geeignet, obwohl eine Adelige als BP natürlich cool wär. Wie Petry ist sie auch äusserlich erkennbar auf dem Weg der Evolution zum Mann schon recht weit fortgeschritten, weshalb ihre potentielle Eignung garnicht so sehr im Widerspruch zu meiner These steht.

Verena Rehm dagegen ist von den bisher vorgeschlagenen Frauen zweifellos die attraktivste und würde einen grossen Beitrag zur Verschönerung des politischen Diskurses leisten. Ihre Vertonung von Ultravox' Hymn (=Hymne der UDSSR) könnte zwar gewisse Zweifel an ihrer politischen Unabhängigkeit wecken (zumal ich die Versionen von Music Instructor und Kirlian Camera besser finde), aber ihrer äusseren Erscheinung wegen würde sie sich durchaus als Identifikationsfigur für das deutsche Volk eignen.

Also wenn es wirklich unbedingt Frauen sein müssen würde ich Petry am ehesten als Kanzlerin sehen, Rehm als BP und Storch als Ersatz für Käsmann. Schlimmstenfalls wird die Neujahrsansprache dann als Musikvideo ausgestaltet, von der NPD unter Beate Zschäpes Leitung mit rosa Hakenkreuzchen verziert und wegen sexueller Freizügigkeit von der EKD verurteilt. Die Flüchtlinge würden dann freiwillig wieder gehen weil sie endlich merken, dass sie sich mit Irren eingelassen haben und wir hätten sogar wieder gute Chancen im Eurovision Song Contest.

Eigentlich garnicht so abwegig in einer Zeit wo Flugzeuge in NRW auf der Autobahn landen (heute Mittag), Pornosternchen (Gina-Lisa) unser Sexualstrafrecht reformieren und Finanzminister uns vor Inzuchtdegeneration schützen.
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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 05. September 2016 - 15:47 Uhr:   

Da der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern nur 13 Vertreter in die Bundesversammlung entsendet, hat sich durch die gestrige Landtagswahl nicht allzu viel verschoben. Wenn ich es richtig sehe, bekommt die AfD 3 zusätzliche Vertreter; Linke, Grüne und NPD verlieren jeweils 1 Vertreter.

Für die NPD bedeutet dieser Verlust allerdings das Ausscheiden aus der Bundesversammlung. Damit können sie auch keinen Kandidaten mehr vorschlagen und auch keine Anträge mehr stellen. Versammlungspräsident Lammert dürfte dies mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen, siehe etwa die Anträge von 2012:
https://www.youtube.com/watch?v=F2y_tBABhpg
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 05. September 2016 - 16:21 Uhr:   

Ja, SPD und CDU scheinen Glück zu haben und können ihre 5 beziehungsweise 3 Vertreter gerade so behalten, da so viele Stimmenanteile ganz raus sind.

Die AfD ist damit bei den Ländervertretern in der Bundesversammlung mit 33 Vertretern auf Platz 4 vorgerückt, die FDP ist mit 31 Vertretern fünfte und die Linke fällt mit jetzt noch 29 Ländervertretern auf Platz 6 zurück. Aber das ist nur Optik.

Zählt man die 55 Vertreter der bayrischen CSU separat, so wären es natürlich nur die Plätze 5, 6 und 7 für die Ländervertreter der AfD, der FDP und der Linken.

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