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Bobo Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Montag, 15. Juli 2013 - 16:44 Uhr: | |
In Österreich gibt es nun für die Wahlen zum Nationalrat 39 statt 43 Regionalwahlkreise. Die Bürgerzahlen basieren auf der letzten Volkszählung aus dem Jahre 2011. (1) http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2013_II_187/BGBLA_2013_II_187.html Für die zur Berechnung benötigten Bürgerzahlen habe ich nur folgende Quelle gefunden: (2) http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2013_II_181/BGBLA_2013_II_181.html Hieraus kann man die Mandatsverteilung nachvollziehen, zumindest leicht für die Landeswahlkreise. Für den Landeswahlkreis "Steiermark" werden in (2) allerdings noch 8 Regionalwahlkreise zu Grunde gelegt. Die Reform hinsichtlich der Regionalwahlkreise betrifft aber wohl nur die Steiermark; die hat nun 4 statt 8 Regionalwahlkreise. Man kann anhand von (2) (und etwas Recherche im Internet - Stichwort: "politische Bezirke") die Zusammenlegung der jeweiligen politischen Bezirke zu neuen Regionalwahlkreisen nachvollziehen. Entsprechend kann man die jeweiligen Bürgerzahlen addieren. (So bin ich jedenfalls vorgegangen, da ich keine weiteren Quellen bzgl. der Bürgerzahlen zur neuen Regionalwahlkreisstruktur in der Steiermark gefunden habe.) Meine Berechnungen kommen zu den Resultaten, die in (1) zu finden sind. MfG Bobo. |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juli 2013 - 23:29 Uhr: | |
Die Änderung in der Steiermark wurde hier neben anderem schon angeschnitten. Die Mandatszahlen je Regionalwahlkreis sind für die Sitzverteilung bedeutungslos, weil die Wahlzahl auf Landesebene berechnet wird. Relevant ist das nur für die Länge der Liste im Regionalwahlkreis; jede Partei darf höchstens 12 oder doppelt so viele Kandidaten aufstellen, wie der Regionalwahlkreis pro forma Sitze hat. |
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