| Autor |
Beitrag |

Sabine67 Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. Juli 2008 - 19:17 Uhr: | |
Hallo, ich bin Bürger einer kleinen, saarländischen Gemeinde. Unser jetziger Bürgerm (CDU) geht vor Ende seiner Amtszeit in den Ruhestand.In unserer Gemeinde geht das Gerangel immer zwischen SPD und CDU hin und her, wobei die SPD ein recht unorganisierter, intellektueller Haufen ist, der die Leute aber nicht so "abholt und mitnimmt" wie es die CDU dann schafft. Unsere Altersstruktur ist wie überall...alternd und konservativ. Nun habe ich dieses Gerangel einfach satt und denke daran mich bei der nächstmöglichen Gelegenheit selbst als parteiloser Kandidat aufstellen zu lassen. Bin Frau,41 Jahre, verh. und 2 Kinder. Was muss ich beachten, wie kann ich ohne Eigenmittel einen Wahlkampf führen... |

ice-ess Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 05. September 2008 - 14:59 Uhr: | |
hallo sabine, ist die frage noch aktuell? ich befinde mich gerade in der gleichen situation - aber schon in der bewerbungsfrist. |

Werner Fischer
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 05. September 2008 - 21:05 Uhr: | |
Die Vorschriften sind in jedem Bundesland anders. Hier hilft nur ein Blick in die entsprechenden Wahlvorschriften (oder Anrufe/Gespräche mit dem zuständigen Wahlamt). Das es funktionieren kann, sieht man z. B. am Bürgermeister der Stadt Haan (NRW), der 2004 als Parteiloser seine Mitbewerber von den etablierten Parteien klar distanziert hat. Aber ein gutes Team und ein paar Euro Investition sind schon nötig. Etwas Hilfestellung gab es damals von den UNABHÄNGIGEN (www.unabhaengige-kandidaten.de) - einfach mal Kontakt aufnehmen. |
|