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Hill-Huntington und Dean

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(Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 10. Dezember 2005 - 16:00 Uhr:   

Blicke bei den Verfahren Hill-Huntington und Dean kaum durch.

Hill-Huntington: Mir ist klar, was ein geometrisches MITTEL ist (Berechnungsweise und sachlogische Bedeutung - Berechnung durchschnittlicher Wachstumsraten). Was ist aber eine geometrische RUNDUNG? Wie ergibt sich die dargestellte Divisorreihenfolge? Ich habe es mathematisch nicht verstanden. Klar ist mir nur, dass jede Partei mit mindestens einer Stimme auch einen Sitz bekommen muss, sofern Sitzzahl>Parteienzahl mit mindestens einer Stimme. Denn bekommt eine solche Partei keinen Sitz, sind realitive Erfolgswert- und Vertretungswertdifferenz quasi unendlich.

Dean: Was ist die sachlogische Bedeutung des harmonischen MITTELS? Bei welchen mathematischen Problemen wird es eingesetzt? Und was ist analog eine harmonische RUNDUNG? Auch hier vestehe ich nicht, warum die Divisorreihenfolge so ist, wie sie ist. Klar ist mir wiederum nur, warum unter denselben Voraussetzungen wie bei Hill-Huntington jede Partei mindestens einen Sitz bekommt: Bei einer Stimme, aber null Sitzen wäre die (absolute) Vertretungswertdifferenz quasi unendlich.
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Philipp Wälchli (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 11. Dezember 2005 - 15:20 Uhr:   

Eine Website, auf der sich anschauliche Erklärungen der verschiedenen Mittelwerte finden, ist: http://members.chello.at/gut.jutta.gerhard/mittel.htm

Nur ergänzend möchte ich noch das gewogene Mittel und das quadratische Mittel erwähnen.
Das geometrische Mittel stammt, wie der Name vermuten lässt, aus der geometrischen Konstruktion; das harmonische Mittel dient etwa dazu, die Durchschnittsgeschwindigkeit auf zwei unterschiedlich schnell befahrenen Strecken zu berechnen.

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