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uwe s.
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 14:58 Uhr: | |
Wünschen Sich die regelmäßigen Teilnehmer dieses Forums eigentlich, dass bei der bevorstehenden Bundestagswahl viele der umstrittenen wahlrechtlichen Aspekte (also z.B. ein negatives Stimmgewicht bei einer Nachwahl im Wahlkreis Dreden I, Umkippen der politischen Mehrheiten durch Überhangmandate, Streichung der Zweitstimmen im Wahlkreis Fulda durch Direktmandatgewinn von Herrn Hohmann, u.a.m.) tatsächlich eintreten, damit die diesbezüglichen Fragen politisch und verfassungsrechtlich bald geklärt werden, oder wünschen sie sich, dass solche Dinge nie relevant werden? |

Görd
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 17:10 Uhr: | |
Wär schon spannend, aber ich habe auf Grund meiner politischen Ausrichtung da teilweise gegenläufige Wünsche. ^^ |

Matthias Cantow
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 17:49 Uhr: | |
Wenn viele dieser Sachverhalte auftreten, dann gibt es ja noch die Hoffnung, dass sie sich – zumindest imm Verhältnis der großen Parteien zueinander – gegenseitig abschwächen, dann wird es jedoch wieder beim status quo bleiben. Insofern muss man sich wirklich überlegen, ob man es sich nicht wünschen sollte (und dann gleich alles auf einmal, dann ist man durch). Allerdings hätten alle Unwägbarkeiten schon lange vermieden werden können, da sie schon lange Gegenstand von Wahlprüfungsverfahren waren, nur daraus keine Schlußfolgerungen gezogen bzw. etwas davon umgesetzt wurde. |

Renè Weißflog
| | Veröffentlicht am Dienstag, 20. September 2005 - 16:10 Uhr: | |
Diese Wahl, so wie sie gelaufen ist war eigentlich ein Farce. Dadurch das in Dresden später gewählt wird, haben die Parteien bzw. deren Vertreter Vor und Nachteile . Dadurch kann in ganz Deutschland die Wahl beeinflusst werden und ist damit eigentlich ungültig, da die Wahl nicht in einem einzigen Durchgang durchgeführt wurde. Auf jeden Fall wird es in Zukunft in Deutschland nicht besser solange wir Parteien an der Spitze haben, die nur mit sich selbst und Ihren Vorteilen beschäftigt sind anstatt sich alle Parteien an einem Tisch setzen ihre Rivalitäten vergessen und die Problem endlich zu lösen beginnen die schwerwiegender kaum sein können z.B. Arbeitslosigkeit, ABM ankurbeln der Wirtschaft durch Vergünstigungen für Firmen die Arbeitskräfte einstellen. Normalerweise müssten diese Firmen abgestraft werden die Ihre Produktion ins Ausland verlagern. und damit der Deutschen Wirtschaft noch mehr Steuern vorenthalten. Diese schreiben dann noch auf ihre Produkte "Made in Germany" obwohl diese in Taiwan gefertigt wurden. Das kann und darf doch so nicht sein. Diesen Firmen müssten hohe Importgebühren aufgebrummt werden so das es sich für viele garnicht lohnt ins Ausland zu gehen. Unsere Regierung ist doch nur ein Haufen von geschmierten Politikern, die eigentliche Politik wird doch von den großen Konzernen gemacht und von denen wird doch den Politikern gesagt was zu machen ist. Und diese Vetternwirtschaft muss endlich aufhören. Ein Politiker muss Ehrlich zu sich und seinem Volk sein, die Verfassung des Landes und sein Volk respektieren. Wir brauchen normalerweise keine Parteien zum Regieren, wir brauchen eine/m Frau/Mann an der Spitze und zehn gewählte Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und zehn gewählte Vertreter aus dem verschiedenen Bereichen des Volkes. Das wäre doch eine ordentliche Regierung und kein aufgeblähter Wasserkopf der den Steuerzahler jedes Jahr Millionen kostet. Bei der Regierung sollte unser Volk endlich einmal anfangen zu sparen. MfG |
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