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Ralf Henrichs
| | Veröffentlicht am Dienstag, 12. März 2002 - 11:31 Uhr: | |
Hallo, weiß jemand, welche Staaten noch nicht über das Frauenwahlrecht verfügen. Mir fällt dabei nur Kuwait ein. Gibt es noch mehr? Danke für die Bemühungen. Ciao, Ralf |

C.-J. Dickow
| | Veröffentlicht am Montag, 20. Mai 2002 - 13:21 Uhr: | |
Naja, alle Staaten, in denen es überhaupt keine Wahlen gibt. Der Vatikan z.B. |

Martin Wilke
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. September 2002 - 04:23 Uhr: | |
Kuwait |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. September 2002 - 12:19 Uhr: | |
Haben die Kuwaitis nicht nach dem ersten Golfkrieg das Frauenwahlrecht eingeführt? Habe da so eine dunkle Erinnerung ... |

eike
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. September 2002 - 12:39 Uhr: | |
Wenn man bedenkt, dass der Schweizer Kanton Appenzell Ausserrhoden (oder war's Innerrhoden) erst 1971 das Frauenwahlrecht eingeführt hat ... |

Thomas Frings
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. September 2002 - 16:53 Uhr: | |
1971 wurde das Frauenstimmrecht für die Wahl des Nationalrates eingeführt, die Wahl des Ständerates unterliegt kantonalem Recht. Auch die meisten Kantone führten zu dieser Zeit das Frauenwahlrecht ein, einige hatten das auch schon vorher gemacht. In Appenzell-Ausserrhoden wurde das Frauenwahlrecht erst 1989 eingeführt, in Innerrhoden als letztem Kanton 1990 per Gerichtsbeschluss. In Liechtenstein führte 1984 als letzter Staat in Europa das Frauenwahlrecht auf nationaler Ebene ein. |

Martin Wilke
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. September 2002 - 18:18 Uhr: | |
bzgl. Kuwait: http://home.t-online.de/home/d.g.p.meinhard/frauen/frauenwahlr_weltweit.html#kuwait oder http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/01/16/ak-po-au-7679.html |

eike
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. September 2002 - 22:27 Uhr: | |
Danke für die Korrektur |

Stephan Glutsch
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 00:18 Uhr: | |
Betrifft: Quotenregelung "Der Hauptgrund für die weibliche Zurüchhaltung ist jedoch Desinteresse. 56 der deutschen Männer interssieren sich für Politik, aber nur 33 Prozent der Frauen. Das ist übrigens seit Jahrzehnten immer gleich und wird sich nach Meinung der Allensbach-Forscher auch nicht so bald ändern ... Innenpolitik lesen 61 Prozent der Frauen, aber 76 Prozent der Männer. Außenpolitik interessiert zwei Drittel der Männer, aber nur vier von zehn Frauen." (Barbara Bierach, Das dämliche Geschlecht - Warum es kaum Frauen im Management gibt, Wiley, Weinheim, 2002, S. 20f) Ich bin einmal die Diskussionsteilnehmer durchgegangen und habe keine Frau, also null Prozent, gefunden. (Bei Tarnnamen läßt sich das Geschlecht nicht zweifelsfrei ermitteln.) Das Interesse ist also noch deutlich geringer als nach obigem Zitat. Kann mir da jemand den Sinn von Quotenregelungen, die die Parteien in ihren Satzungen haben, erklären? Ich glaube, es gibt in Frankreich eine Quotenregelung auch im Wahlrecht. |

Eike
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 00:26 Uhr: | |
Hier handelt es sich wieder einmal um ein Phänomen nach dem Muster "'gut gemeint' ist das Gegenteil von 'gut'". Es ist nicht nur aufgrund der von dir genannten Daten völliger Quatsch, Quotenregelungen einzuführen, sondern es ist auch demokratiewidrig. Jede Beschränkung der Wählbarkeit, und nichts anderes ist eine Quotenregelung, muss sehr gut begründbar sein, sonst ist sie undemokratisch. Eine Quotenregelung ist m. E. nicht gut begründbar, da damit u.a. sowieso nur diejenigen Frauen, die sich sowieso schon für Politik interessieren (und davon gibt es ja Gott sei Dank auch viele), ihre Stellung noch besser absichern können als ohnehin schon. Was die Parteien in ihren Satzungen beschließen, ist irgendwo ihre Sache; was das Wahlrecht angeht, wäre es vermutlich schlicht verfassungswidrig. |

Stephan Glutsch
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 00:40 Uhr: | |
Ganz meine Meinung. Ich würde gern einmal einen Verfechter der Quotenregelung aus der Deckung locken. Es stellt sich heraus, daß politisch korrekter Unsinn zwar unaufhörlich fortschreitet, aber außer ein paar AktivistInnen wagt es niemand, so etwas öffentlich zu unterstützen. Statt dessen wirken die Apparatschiks im Verborgenen. Ziemlich feige! |

Eike
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 11:44 Uhr: | |
Spiel ich halt mal "advocatus diaboli(!)" *g*: 1. Die Gleichberechtigung des Art. 3 GG schreibt zwingend (!) eine Gleichberechtigung im Wahlrecht vor, und zwar gerade auch in der Art, dass mindestens so viele Frauen wie Männer in den Parlamenten sitzen. 2. Es gibt mehr Frauen als Männer in Deutschland, sodass durch die Tatsache, dass relativ wenige Frauen in politischen Gremien aktiv, eine Verzerrung (!) der Demokratie stattfindet. 3. Frauen müssen mehr für die Politik interessiert werden, das geht natürlich (!) nur, wenn sie auch die Möglichkeit erhalten, die Übermacht der Männer in den Parteien zu durchbrechen. Dem muss durch geändertes Wahlrecht Vorschub geleistet werden. |

Frank Schmidt
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 12:22 Uhr: | |
Ich sehe die Apparatschiks eher in den Parteien. Bei offenen Listen gibt es die Möglichkeit, dass Frauen gezielt Frauen wählen, und eine Quote ist nicht nötig. |

Eike
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 15:10 Uhr: | |
Ich glaube nicht, dass Frauen nur deshalb Frauen wählen, weil sie Frauen sind (alles klar? *g*). Ich denke eher, dass alle (Weiblein wie Männlein) ihre Wahlentscheidung aufgrund der Sachentscheidung oder der Persönlichkeit treffen. Natürlich gibt es verbohrte Feminististinnen oder Viristen, die auf Teufel komm raus nur ihr Geschlecht wählen, aber das dürfte die verschwindende Minderheit sein. |

Frank Schmidt
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 15:49 Uhr: | |
Ich sagte nicht, dass alle nur das eigene Geschlecht wählen müssen. Aber die Möglichkeit dazu sollte bestehen. |

Eike
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 16:48 Uhr: | |
Die Möglichkeit, über offene Liste zu wählen, genügt ja. Ich glaube, das meinst du auch. |

Stephan Glutsch
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 18:53 Uhr: | |
Antwort des advocatus dei (Ist das richtig, ich habe in der Schule kein Latein gehabt?) 1. Es ist zu befürchten, daß, wenn noch ein paar Jahre Zeitgeist ins Land gehen, sich das BVG genau Deiner Auffassung anschließt. Somit teile ich Deine Rechtsstaatsgläubigkeit nicht. Man könnte aber auch so argumentieren: Da sich Frauen zu null Prozent für Politik interessieren, zumindest hier in diesem Forum, wird eine Frauenquote von null Prozent im passiven und aktiven Wahlrecht eingeführt. 2. Es gibt wahrscheinlich auch bald mehr Rentner. Soll das heißen, daß wir überwiegend von Personen im Rentenalter regiert werden sollten. So war es in der Sowjetunion vor Gorbatschow. 3. Das klingt etwa so: Um die Arbeitnehmer zu mehr Leistung anzuspornen, sollte man pauschal die Löhne erhöhen. Die offenen Listen verstoßen gegen mein Kompliziertheitsverbot. Die meisten können ja nicht einmal zwischen Erst- und Zweitstimme unterscheiden. Ich weiß es von den Wahlen mit der fliegenden Wahlurne 1990. Im Altersheim sagten 80 Prozent: "Kreuzen Sie bitte CDU an", 20 Prozent entschieden sich für die SPD. Andere Parteien waren gar nicht bekannt, schon gar nicht einzelne Kandidaten. Viele können nach der Wahl zwar sagen, welche Partei sie gewählt haben, aber nicht welchen Kandidaten. Ich halte die Landeslisten auch für höchst problematisch. Einige Kandidaten haben die Wahl schon gewonnen, ehe sie überhaupt losgegangen ist. Vielleicht könnte man so Abhilfe schaffen: Jeder muß sich zwischen zwei Wahlzetteln entscheiden. Auf dem einen stehen nur Parteien und keine Kandidaten. Einfach eine Partei ankreuzen - fertig. Auf dem anderen stehen Listen, und man kann den Kandidaten Prioritäten von 1 bis 5 oder so geben. |

Eike
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. September 2002 - 22:44 Uhr: | |
Gegenrede des "advocatus diaboli" (ich glaube, ich werde hier so langsam schizophren): 1. Hoffentlich schließt sich das BVerfG an. Die Aussagekraft von Umfragen darf natürlich nicht in allgemein gültiges Recht umgemünzt werden. Insofern ist dein Ansatz schon methodisch falsch. Außerdem ist nicht erwiesen, dass sich keine Frauen beteiligen, da Wilko Gott sei Dank zum Eintritt ins Forum keinen Personalausweis verlangt. Wer weiß denn so genau, ob ich wirklich männlich bin? [im Ernst: ich bin's] Eine Frauenquote würde die Frauen ja vom Wahlrecht ausschließen, und das können nur chauvinistische Schnarchhähne wie du (du merkst, so langsam muss ich beleidigend werden, weil meine Argumente nicht mehr ziehen ...) 2. Die Eigenschaft des Rentners ist eine nicht allgemein gültig festgelegte Grenze. Damit ist sie als Unterscheidungsmerkmal unzulässig. Das Geschlecht eines Menschen ist festgelegt (von wenigen Ausnahmen abgesehen) und kann (dito) praktisch nicht geändert werden. Daher ist es als Unterscheidungsmerkmal zulässig. 3. Eben: Genauso machen's doch die Gewerkschaften, und das funktioniert bestens (!). --- Meinung als normaler Mensch: Man kann es ja so machen (A) Ankreuzen einer Partei (B) Ankreuzen von gewünschten Kandidaten (offene Liste) Der Stimmzettel von Personen, die nur (A), aber nicht (B) machen, wird so gewertet, dass die zu vergebenden Stimmen von oben herab einzeln an die dort aufgeführten Kandidaten vergeben werden. Ich weiß, dass die Top Fünf der Wahlkreisliste dann immer noch sicher drin wären (zumindest bei den großen Parteien). Ebenso ist möglich, dass die Stimmen in (B) dann verfallen und nur die (für die Sitzverteilung entscheidende) Parteistimme zählt. |

Stephan
| | Veröffentlicht am Sonntag, 08. September 2002 - 00:04 Uhr: | |
Zu Punkt 3. Entwicklungshilfe funktioniert auch nach diesem Prinzip. Es gibt meines Wissens kein einziges Beispiel, wo sie bluehende kapitalistische Landschaften hervorgebracht haette; wahrscheinlich soll sie das auch nicht. Und der Protest gegen Gentechnik hat dafuer gesorgt, dass noch heute in Afrika keine Ueberproduktionskriesen auftreten und Lebensmittel verschwendet werden. Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. --- Ich wuerde trotzdem zwei Stimmzettel verwenden. Der erste haette ungefaehr das Format A5, der zweite das einer Landkarte. Und man koennte sich gleich fuer die einfachere oder schwierigere Variante entscheiden. Viele Wahler wollen auch nur eine Partei waehlen und sonst nichts. Unterliegt das auch dem Wahlgeheimnis, fuer welches Verfahren sich jemand entscheidet? Natuerlich wuerden bei den grossen Parteien die erstplazierten Kandidaten immer noch einfach so reinrutschen, es ist aber besser als vorher, denn der Waehler hat es in der Hand, ob er die Katze im Sack kaufen oder auf die Reihenfolge Einfluss nehmen will. |

Eike
| | Veröffentlicht am Sonntag, 08. September 2002 - 00:07 Uhr: | |
Wahlgeheimnistechnisch wäre das problemlos machbar. In der Wahlkabine liegen beide Zettel aus. Allerdings müsste man dann wieder Wahlumschläge einführen; aber das wäre nicht das Riesenproblem. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 15:21 Uhr: | |
@Eike: > Die Aussagekraft von Umfragen darf natürlich nicht in allgemein > gültiges Recht umgemünzt werden. Dein Wort in Gottes Ohr... Gerade das ist ja gerade beim Thema TV-Duell passiert: Weil die FDP in den Umfragen nicht stark genug ist, um ernsthafte Kanzlerchancen zu haben, ist der Ausschluß Westerwelles bei der Diskussion der Kanzlerkandidaten vom Gericht erlaubt worden. Ansonsten zum Thema: Sowohl die Erfahrung bei Kumulieren und Panaschieren als auch die von diversen Parteitagen zeigt, daß es durchaus einen Frauenbonus gibt. Und zwar nicht nur bei weiblichen Wählern! Solange keine oder nur wenige Frauen gewählt sind (bzw. auf der Liste oben stehen), bekommt jede kandidierende Frau einen deutlichen Schub. Sobald die Zahl der gewählten (gut platzierten) Frauen steigt, läßt dieser Effekt nach. Meine persönliche Schätzung: Ab einem Frauenanteil von etwa einem Drittel gibt es keinen Frauenbonus mehr, da haben dann beide Geschlechter gleichgute Chancen. |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 15:29 Uhr: | |
@Ralf: Du kennst meine politische Gesinnung, die von deiner nicht allzusehr abweicht. Aber es ist ja doch so, dass die Sender durchaus eine gewisse journalistische Freiheit haben müssen. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass Westerwelle (und auch Fischer) am Duell teilnehmen (es wäre dann in der Tat fetziger geworden). Aber du kannst doch nicht sagen, dass die Entscheidungen der Sender irgendetwas mit gültigen Recht zu tun haben. Deinen zweiten Absatz finde ich sehr interessant. Ich kann dazu zu wenig sagen. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 15:34 Uhr: | |
@Eike: > Aber es ist ja doch so, dass die Sender durchaus eine gewisse > journalistische Freiheit haben müssen. Eine gewisse schon. Aber da die Sender bestimmte Privilegien haben (z. B. die GEZ-Gebühren), müssen sie sich auch an Standards von Fairneß und Unparteiischkeit halten. Und es war ja nun deutlich so, daß im Frühjahr ZUERST Union und SPD über das Duell diskutiert und die wesentlichen Abmachungen dazu getroffen haben - und danach bekamen die Sender von den Parteien mitgeteilt, daß sie dieses nun umsetzen sollten. Es war also nicht die Idee der Sender, die drei übrigen Parteien aus der klassischen Diskussionsrunde auszuladen. Und wenn diese Entscheidung vor Gericht dann mit dem Argument verteidigt wird, daß Westerwelle zu geringe Chancen beim Wähler hätte - dann sind es letztlich schon die Umfrageinstitute, die plötzlich den gerichtsverwertbaren Wählerwillen darstellen. |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 15:57 Uhr: | |
Nun ist es ja leider wohl auch die Tatsache, dass die FDP letztmals 1953 einen Regierungschef in Deutschland (auf primärer oder sekundärer Ebene) gestellt hat. Und lass uns diesen Streit beenden, bevor wir uns hier selbst zerfleischen und den Gegnern der wirtschaftlichen Erneuerung Deutschlands (übertreibe ich jetzt den Wahlkampf *g*) in die Hände spielen. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 15:59 Uhr: | |
Nun ist doch auch Tatsache, daß noch nie ein Bayer Kanzler wurde. Und daß noch nie ein Hannoveraner wiedergewählt wurde. Das ist alles Kaffeesatzleserei, und sollte vor Gericht nicht als Argument zugelassen werden ... |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 16:06 Uhr: | |
Aber es ist Tatsache, dass die SPD schon Bundeskanzler gestellt hat und die CDU/CSU auch *g*. So sind wir Liberalen halt, wollen den anderen auf jeden Fall mit Argumenten überzeugen und nicht mit blinden Beleidigungen und Pauschalisierungen. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 16:07 Uhr: | |
Die SPD und die CDU hat schon Kanzler gestellt - aber die CSU genausowenig wie die FDP ;-) |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 16:12 Uhr: | |
Ich hätte wetten können, dass dieser Einwand kommt. Wenigstens gab es bereits CSU-Kanzlerkandidaten. Des Weiteren sind schon viele Personen, die von der CDU zum Kanzlerkandidaten (mit) aufgestellt worden sind, Kanzler geworden. [Logisch hast du natürlich Recht mit deinem Einwand. Politisch weißt du genauso gut wie ich, dass meine Replik kommen musste. *g*] |

mayerling
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 16:49 Uhr: | |
streiten sich hier zwei Liberale? @eike, du bist ja wirklich in allen threads sehr aktiv, was machst du denn beruflich - Büroarbeit? |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 17:02 Uhr: | |
Mayerling: 1. Ja 2. Im Moment arbeitslos - im Übergang von Schule zu Studium. |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 17:07 Uhr: | |
@Mayerling: Und da ich Mathematik studieren werde, mich sehr für Wahlmathematik interessiere und noch dazu ein Interesse an der Juristerei habe, ist es das Logischte, dass ich mich hier im Forum engagiere. |

mayerling
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 17:09 Uhr: | |
@Eike Danke für die freundliche Auskunft und viel Erfolg beim Studium. |

Eike
| | Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 19:01 Uhr: | |
@Mayerling: Danke. Haben wir das Thema Frauenwahlrecht jetzt abgehandelt? |

Gerald Köhler
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 27. November 2003 - 20:28 Uhr: | |
Wann wurde in Deutschland das Wahlrecht für Frauen eingeführt und wann in Frankreich? |

Thomas Frings
| | Veröffentlicht am Freitag, 28. November 2003 - 12:21 Uhr: | |
D 1918 F 1944 |

Fragender
| | Veröffentlicht am Sonntag, 01. August 2004 - 18:35 Uhr: | |
@ Thomas Frings ... und warum? Hat uns das irgendwie weitergebracht? (Nun rede nicht von "Menschenrechten", die werden ohnehin mit Füßen getreten, siehe Darfur, Tibet, Guantanamo Bay, Iran, Tschetschenien - da gibts wirklich drängendere Probleme, als das Frauenwahlrecht.) |

Maria
| | Veröffentlicht am Samstag, 16. Oktober 2004 - 16:23 Uhr: | |
Suche Infos zum Thema "Wahlrecht weltweit" |

Fabian Beisel
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. April 2005 - 14:59 Uhr: | |
Hi mein sohn braucht dringent was über das Frauenwahlrecht in Deutschland und ind der Schweitz. wenn einer von euch mir Info material schicken kann wäre das super. ich hoffe bald eine possitive e-mail entgegennehmen zu können. Danke |

J.A.L.
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. April 2005 - 23:50 Uhr: | |
Und ich hoffe, dass bald mal der eigene Kopf angestrengt wird. Es ist nie zu spät. |
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