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Wahlrecht: angeborenes Recht oder zu ...

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Bernhard Possert
Veröffentlicht am Dienstag, 08. August 2000 - 16:43 Uhr:   

Ich bin dabei für einen Artikel über Wahlrecht für Menschen mit geistiger Behinderung zu recherchieren, und bin dabei auf zwei grundsätzlich unterschiedliche Zugänge zum Recht zu wählen gestoßen: Einerseits Wahlrecht als "natürliches" Recht des Menschen, das er/sie von vorneherein hat, oder eben das Recht zu wählen, das man sich durch Alter, aber auch durch Einkommen, Wissen, Bildung, Intelligenz etc. erwerben muss.
Ich wäre sehr dankbar über Informationen über so etwas wie die diesbezügliche rechtsphilosophische Entwicklung des Wahlrechts. Danke!
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Anonym
Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Oktober 2002 - 11:54 Uhr:   

Ich bin 14 und glaube das mann genug Inteligenz haben solle.
Wenn leute wehlen die nach dem aussehen entscheiden kan gleich
miss Germany Kanzlerin sein. Mann sollte einen inteligenztest
einführen.
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Frederic
Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Oktober 2002 - 17:40 Uhr:   

Na, Anonym, wann willst dann du wählen?
Wenn du mal richtig schreiben gelernt hast etwa?
Das kann sicherlich noch dauern...
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förster
Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Oktober 2002 - 19:44 Uhr:   

@Frederic
Ich würde nicht unbedingt mein Haus drauf verwetten, aber mein Eindruck ist doch, Herr oder Frau Anonym erlaubt sich hier einen Herz mit uns. An die 14 Jahre kann ich genauso wenig glauben, wie an diese Hardcore-Schreibung.
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alberto
Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Oktober 2002 - 23:34 Uhr:   


Quote:

Von förster
     @Frederic: Ich würde nicht unbedingt mein Haus drauf verwetten, aber mein Eindruck ist doch, Herr oder Frau Anonym erlaubt sich hier einen Herz mit uns. An die 14 Jahre kann ich genauso wenig glauben, wie an diese Hardcore-Schreibung.


Parodie oder nicht
Es ist der Realität abgeschaut. Heute mittag rief mich ein Schüler an, der vor einem Jahr noch jedes 2. Wort falsch schrieb, er habe eine 1- im Aufsatz bekommen (mit lauter Fünfern hatte ich ihn kennengelernt). Beides ist also möglich und schnelle Hilfe auch.


WahlRechtReform
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suse
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. November 2002 - 09:42 Uhr:   

Man sollte die Inhalte einer Partei wählen und nicht die Partei.UNd wenn diese etwas tut nach der Wahl, was nicht "abgemacht" war, ist das Vertragsbruch, und man sollte die Leute an der Spitze dafür zur Verantwortung ziehen. Sowieso sollte man das können!
Ausserdem bin ich für eine "Direkte Demokratie".
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Stoiber
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. November 2002 - 10:09 Uhr:   

Ich nicht :-)
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Thomas Frings
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. November 2002 - 12:26 Uhr:   

Ich auch nicht. Und daß man Rot/grün nicht trauen kann, war vor der Wahl klar. Zum Wahlbetrug gehören halt immer zwei Gruppen: Eine, die bescheißt und eine, die sich bescheißen läßt.
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C.-J. Dickow
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Februar 2004 - 17:56 Uhr:   

@ Thomas

So it is. Und die andere Frage ist ohnehin, was "abgemacht" ist. Soll bei einer Koalitionsregierung das Programm von A oder B gelten? Was passiert, wenn sich die reale Lage ändert und das "versprochene" nicht mehr erreichbar ist (zB eine Stadtratsmehrheit die geplanten Fahrradwege wegen ausbleibender Gewerbesteuereinnahmen nicht mehr bezahlen kann)? Gelten dann die zivilrechtlichen Regelungen zur subjektiven Unmöglichkeit?
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Fragender
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 14:38 Uhr:   

@C.-J. Dickow
Sehr gute Frage, deshalb ist die Diskussion über Wahlversprechen ja auch so fruchtlos.
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Demokratie statt FDP
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 27. März 2011 - 18:51 Uhr:   

Klar ist doch, daß diese Bundesregierung ihre Wahlversprechen nicht eingelöst hat. Mehr Netto vom Brutto habe ich jedenfalls nicht, wenn man alle staatlichen Belastungen (wie Erhöhung der Kindergartengebühren durch die CDU und Erhöhung der Krankenkassenbeiträge durch Herrn Rösler von der FDP z.B.) mitbedenkt. Deshalb: Neuwahlen jetzt! Diese Regierung ist nicht mehr legitimiert. Die FDP muß deparlamentarisiert werden. Die Chance ist jetzt da. Frau Merkel muß nur zurücktreten.

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